#26 Wechseljahre verstehen: Frauengesundheit, Hormone & neue Wege der Prävention mit Dr. Marlene Heimberger

Shownotes

In dieser Episode des HAIHO Apotheken-Podcasts spricht Cornelia mit Dr. Marlene Heimberger, Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Frauengesundheit und psychosomatischer Medizin. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das jede Frau einmal betrifft und über das noch immer zu wenig gesprochen wird: die Wechseljahre.

Was bedeutet eigentlich psychosomatische Medizin? Warum spielen Hormone, Lebensstil, Stress und seelische Belastungen gerade bei Frauen so eng zusammen? Und wie gelingt es, Beschwerden ganzheitlich zu betrachten - körperlich sowie psychisch?

Gemeinsam beleuchten Cornelia und Dr. Heimberger die verschiedenen Phasen der Wechseljahre von den ersten hormonellen Veränderungen ab etwa 40 über die Perimenopause bis hin zur Menopause. Dabei wird deutlich: Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess. Dennoch können sie für manche Frauen mit erheblichen Beschwerden verbunden sein.

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00:00:13: Herzlich willkommen zum neuesten ApoDcast der Haio Apotheke.

00:00:18: Heute freue ich mich, eine ganz besondere Ärztin zu besucht zu haben Dr.

00:00:24: Marlene Heimberger.

00:00:25: sie ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und heute mache mein Interview speziell über Frauengesundheit.

00:00:35: Malene hat sich als Arbeitsschwerpunkt in ihrer Praxis die Gesundheitserhaltung als Ziel gesetzt.

00:00:40: Also was hält uns gesund und was macht uns krank?

00:00:43: Was sind die Ursachen für Krankheit?

00:00:45: Und hat sie schwer gefunktmäßig wirklich mit psychosomatischer Medizin auseinandergesetzt, kannst du ganz kurz sagen, was denn das eigentlich ist?

00:00:55: Vielen Dank Cornelia für deine Einladung!

00:00:57: Ich freu mich total dass ich heute bei dir sein darf um zum Thema Frauengesundheit meine Erfahrungen teilen darf.

00:01:05: Ja, das Thema psychosomatische Medizin ist so ein bisschen ein kryptischer Begriff wo ganz viele Leute ganz viele verschiedene Sachen drunter verstehen.

00:01:13: was heißt jetzt psychosomatik?

00:01:14: Ganz konkret gesagt das heißt es ist eine Fachrichtung in der medizin die eben sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente bei gesund und krank werden berücksichtigt und das ist ja das was wie du eben gesagt hast da in meinen praktischen Tun berücksichtige.

00:01:35: Das ist auch, wo kommen die Beschwerden her und wo kann man optimalerweise da therapeutisch ansetzen?

00:01:40: Du bist ja außerdem auch Universitätslektorin an der Universität in Linz

00:01:45: und

00:01:46: bringst dein Wissen den neuen und auszubildenden Ärzten bei, weil gerade psychosomatik ist glaube ich ein wichtiges Thema in der zukünftigen Medizin.

00:01:55: Privat bist du eine geborene B-Hambägerin.

00:01:58: Genau!

00:02:00: Die jetzt nach Heidas-Hofen übersiedelt ist?

00:02:02: Ja,

00:02:02: einen kleinen Schlenker nach Wien zogen.

00:02:04: Dann zehn Jahre in St.

00:02:05: Ulrich und ja, jetzt wieder fast... ...in die Heimat genau nach Heiders-Hoben.

00:02:10: Wenn er noch nie da ist.

00:02:13: Du hast zwei Söhne!

00:02:16: Weil ich glaube das sind wirklich ganz coole Boom.

00:02:20: Ja, genau, die waren auch beim Tag der offenen Türscher bei Davotecken bei dir.

00:02:27: und betreibst jetzt wirklich Schwerpunktordination in Steier.

00:02:32: Und hast du da jetzt, glaube ich, spezialisiert auf Frauengesundheit?

00:02:37: Und hast also ein bisschen einen Schwerpunkt gesetzt in die Richtung?

00:02:41: Welche Aufgaben siehst Du jetzt in der Frauengesundenheit speziell?

00:02:46: Genau!

00:02:47: Ich habe festgestellt in meiner praktischen Tätigkeit dass eben Frauen, die mich aufgesucht haben aufgrund psychosomatischer Beschwerden wo einige verschiedene Ursachen beteiligt worden, wo man ihm ansetzen kann.

00:03:04: Das heißt das ist oft eine Mischung gewesen aus Lebensstil, zu viel Stress, vielleicht am zuniedrigen Eisenspiegel und auch vielleicht vorhergehende Traumata oder schon mal Psychotherapie gemacht und wo sie dann Dinge vermischen wo aber auch dieser Anteil an hormoneller Gesundheit eine große Rolle spielt, wo sie zum Beispiel beschwerden.

00:03:28: Zum Beispiel in der zweiten Zyklushöfte verschlechtern und dann in die ersten Zyklushöfte wieder viel stabiler beziehungsweise gar nicht vorhanden sind.

00:03:36: Und da war für mich immer wichtiger diesen Anteil der Hormongesundheit bei der Frau sozusagen in den Fokus zurück.

00:03:44: Aber auch diese speziellen Soziokulturellen Bedingungen der Frauen, das heißt unter welche Gesichtspunkte sind Frauen im Arbeitsleben?

00:03:53: Im Privatleben?

00:03:54: und die auch in die Behandlung und Diagnostik mit einzubeziehen.

00:03:58: Und das Ganze ist jetzt in der Medizin auch unter dem Namen geschlechtsbezifische Medizin immer mehr beheimatet.

00:04:05: Das heißt man versucht so gut wie möglich Krankheiten unter dem Gesichtspunkt vom männlicher oder weiblichen Sicht zu betrachten.

00:04:16: Ist das die sogenannte Gendermedizin?

00:04:18: Genau.

00:04:19: Gendermedizin, ich versuche den Begriff zu vermeiden weil Gender einfach ein total emotional aufgeladenes Wort ist und da ganz viel Missverständnisse herrschen und auch viel ja vielleicht auch Abwehr dabei ist.

00:04:33: und für mich trifft es einfach das Wort geschlechtsbesivische Medizin.

00:04:36: Da geht's um Männergesundheit oder geht zum Frauengesundheid dass dort das Wort besser verstanden wird genau.

00:04:44: Und weil du dich so Speziell wirklich mit diesem Umfeld beschäftigst, haben uns überlegt wir laden die zum Thema Wechseljahre ein.

00:04:54: Bei Wechsel-Jahre ist extrem in den Medien das kommt unglaublich oft vor und mein Zugang ist ja immer ... es ist nicht immer alles eine Krankheit.

00:05:06: Unbedingt!

00:05:07: Wenn die Schwangerschaft oder der Wechsel einer Krankheit ist eigentlich ein ganz normaler Prozess, den man einfach durchleben kann Und es ist für jede Frau anders.

00:05:18: Manche sagen, wenn man sich ignoriert dann gibt's das nicht und es kommt nicht vor.

00:05:23: Andere haben aber wirklich Beschwerden und man kann das selber glaube ich gar nicht so beeinflussen.

00:05:27: Dieser Wechsel hat ja

00:05:28: eine

00:05:30: historische Bedeutung also den gibt sie immer schon?

00:05:34: Ja.

00:05:35: Und wie ist eigentlich kulturell historisch einzuordnen?

00:05:40: Das Spannende ist ja dass das je nachdem wie die Medizin diesen Wechseljahr eigentlich überstanden ist, auch teilweise die Therapien dann sehr präsent waren.

00:05:51: Nenne ich es jetzt einmal das heißt in der Zeit wo die synthetischen Hormone erstmalig produziert wurden sind und da sind wir so in den dreißiger-vierziger Jahren hat diese hormonelle Wechseljaastherapie begonnen und war dann wirklich einige Jahrzehnte total normal oder haben wirklich ... Das war normal, wechseljahre ist gleichwarmontherapie Und das Ganze hat sich relativ lange geholfen bis zu dieser schon sehr bekannten Studie, wo dann dieses mittlerweile entkräftigte erhöhte Brustkrebsrisiko rauskristallisiert wird.

00:06:28: Wie gesagt, die wiederhole ich mir.

00:06:29: Das heißt es ist entkräftig worden und ob dem Zeitpunkt, wo ein mögliches Krebsrisik im Raum gestanden ist... ist sehr schnell dann Abstand genommen worden von der Verschreibung von Hormonen.

00:06:44: Das war so ganz spannend!

00:06:46: Zuerst hat jede Frau Hormone gekriegt und dann hat keine Frau mehr Hormonene bekommen, also das war ein ganz krasser Wechsel.

00:06:56: Und die Frauen haben aber weiterhin Wechsel aus Beschwerden gehabt?

00:06:58: Das heißt je nachdem in welcher Generation dass ich sozusagen gerade gelebt habe, habe ich auch andere Orts der medizinischen Behandlung bekommen wenn es jetzt so... So nennen darf.

00:07:09: Und jetzt haben wir aktuelle Situation, dass die, wenn ich es jetzt neuartige Hormontherapie nenne wo sie ja viel getan hat, wo man Gott sei Dank viele Studien haben, viele erprobte neue pharmacologische Präparate haben ist wieder eine eiche Ausgangssituation.

00:07:27: und das ist jetzt so der Iststand, dass man versucht diese zwei Extreme alle brauchen Hormone versus keiner braucht oder oh mein Gott das ist gefährlich, dass man dies auf einen guten Mittel wegbringt.

00:07:40: Das heißt es geht darum nicht was bringen wir über die meisten Frauen drüber sondern was braucht jede Frau für sich individuell.

00:07:47: und da ist sie wichtig zu wissen wo's dann beschwerden und wann macht ihm eine Hormontherapie Sinn?

00:07:55: Und hier werden wir heute darüber sprechen.

00:07:58: Und mir ist eben ganz wichtig, dass die Hormontherapien in der Vergangenheit mit den aktuellen Therapien nicht verglichen werden können.

00:08:06: Weil sie da wirklich die Art der Wirkstoffe verändert hat.

00:08:10: Man dosiert für individueller.

00:08:12: das Zeitfenster, wenn man mit den Hormonen beginnt,

00:08:16: d.h.,

00:08:17: das Alter, wann es verordnet werden wird immer zielgenauer und auch diese Darreichungsgabe.

00:08:25: orientiert sich auch sehr stark daran, welche Beschwerden der Patientin hat und wie werden dann die Hormone verabreicht.

00:08:30: Das heißt, wären es oral eingenommen als Kapsel oder Blätter?

00:08:34: Oder werden sie vaginal kapselverabreichten oder eben als Creme?

00:08:39: Und da kann man wirklich sehr individuell mit neuen Wirkstoffen gut individuell auf die Patientin eingehen.

00:08:48: Bei dem Wechselwahnbeginn zu der Wechsel jetzt gibt's da auch individuelle Unterschiede.

00:08:55: oder beginnt das jetzt bei jeder Frau mit fünfzig?

00:08:58: Der

00:09:01: Wechsel ist sozusagen der Überbegriff und da ist es leichter, wenn man das auch wieder unterteilt.

00:09:07: Also wenn man einfach sagt so ganz grob gesagt, das ist wirklich so wie mal Daumen, so ab dem vierzigsten Lebensjahr kann man sagen beginnen grundsätzlich hormonelle Umstellungen bei einer Frau.

00:09:17: Das heißt östrogenprogesteron was vielleicht stabil war in der Vergangenheit Wechsel unterlegen und das heißt da, dass zu viel größere Hormonschwankungen kommt.

00:09:30: Tendenziell weiß man, dass es progesterone im Vergleich zum Oestrogen abnimmt.

00:09:35: Wenn keine Einsprünge mehr stattfinden wird auch weniger bis kein Progesteron produziert.

00:09:41: Und das kann eben Symptome verursachen die schon Beschwerden machen können.

00:09:49: Die häufig alles PMS tituliert werden, also Prämiensterelles-Syndrom, kehrt aber schon zu diesen Hormonumstellungsphasen.

00:09:58: Das heißt das kann man grob sagen ab dem vierzigsten Lebensjahr durch sie was.

00:10:02: Dann kann man es nur mehr enger fassen.

00:10:05: die Perimenopause beschreibt dann wirklich die kurzen Jahre vor der tatsächlichen Menopause.

00:10:12: Das heisst vom Alter her wird man da jetzt wenn man sagt die Menopauce beschreibt.

00:10:17: Das ist leider ein bisschen kompliziert, die kann man erst im Nachhinein feststellen, wann das war.

00:10:22: Das ist die letzte Regelblutung

00:10:26: Und nachdem das ja vor der Minopause ja auch unregelmäßig ist, kann man ja nie genau sagen wann es

00:10:32: geworden

00:10:34: war.

00:10:34: Genau und erst Rückblickend dann tatsächlich sagen wann die letzte Regelblutung war.

00:10:39: Da wissen wir dass bei den meisten Frauen zwischen neun auf vierzig und zweirachfuchtsig Jahren der Fall ist.

00:10:44: Das heißt zu dieser Jahre davor, das war so diese Päriminopause waren jetzt sagen so Mittevierzig ist zu erwarten, dass man Veränderungen an sich bemerkt.

00:10:54: Die aber keinen Krankheitswert haben müssen oder können.

00:10:57: und ich glaube das ist das ganz Wichtige, dass da in der Zeit alles gibt wie sie eben die Wechsel bemerkbar machen.

00:11:06: Manche Frauen haben überhaupt keine Beschwerden andere Frauen leiden extremst du der Alltag nicht mehr bewältigbar ist diese wirklich selbst hinterfragen?

00:11:16: wir sagen das gibt es gar nicht.

00:11:18: meine Kollegin mein Nachbarin mei Freundin die sagen, sie kennen das alles nicht und mir geht so hundig.

00:11:23: Also diese Akzeptanz glaube ich ist auch ganz wichtig dass die Wechseljahre einfach klinisch an Symptomen alle die ganze Panze breiten genau haben kann.

00:11:35: Was sind denn so die Hauptsymptome?

00:11:37: Ich glaub wechseljahr verbindet man immer mit den Schweißausbrüchen.

00:11:42: Das ist immer der Klassiker.

00:11:46: So streng genommen waren wir jetzt wirklich kurz vor der letzten Regelung Um die letzte Regelblutung ist es eines der Hauptsymptome, die Hitzewallung.

00:11:57: Da kann man dann meistens ursächlich auch die Schlafstörungen dazu bei den Hitzewallungen gern nachts auftreten, weil manche Frauen während des Tages verteilt.

00:12:07: Dann ist er gerne so.

00:12:09: Beschwerden im Genitalbereich.

00:12:11: Das heißt vielleicht Tarn-Wichsinfekte, die man vorher nicht gekannt hat, trockene... Druck in der Vaginalbereich, Vulva-Bereich wo man vielleicht Schmerzen hat beim Radfahren.

00:12:25: Beim Geschlechtsverkehr was man vorher gar nicht gekannt hat.

00:12:28: also die waren auch so typische Beschwerden und nur viel früher.

00:12:32: also wenn wir jetzt zu Beginn des vierzigsten Lebensjahrs sind.

00:12:35: was ich vorhin gesagt habe das kann zum Beispiel sein dass aufgrund von Progesteron Vor der Progesteron-Minderung vielleicht erstmal so PMS Beschwerden auftreten und das sind so Klassiker wie zweite Zyklushöften, Forderilblutton.

00:12:51: Bin ich vor der Stimmung nicht mehr zum Ausfalten ist dann oft dass das andere überwenden.

00:12:55: Sagen dass man es da mitkriegt oder die geschwallenen Viers, dass die Knechel komplett dick wären also Fingerknächeln in der Früh, dass man sich denkt so war wenn ich da das Frühstück mache aus dem Schrank, dann tut das weh und nach einer gewissen Zeit wird es weniger.

00:13:15: Das waren so typisch die Wassereinlagerungen, die was ganz klasse sind.

00:13:22: Was total unspezifisch ist aber auch gern zu den Normandschwankerungen.

00:13:24: dazu gehört, dass diese Zyklus-Unregelmäßigkeiten, also dass die Zyklußdauer und auch die Blutungsstärke sehr stark schwanken kann.

00:13:33: Wir empfehlen da ja ganz oft und gerne Mönchspfefferpräparate einfach den nimmt man regelmäßig ein wirklich jeden Tag, um das hintanzuhalten und dem Zyklus ein bisschen zu stabilisieren.

00:13:48: Was nicht?

00:13:48: Obst du für so pflanzliche Präparate was holzt oder ob das eine Idee ist, sowas zu nehmen?

00:13:55: Also grundsätzlich ist mir ganz wichtig dass Frauen die Beschwerden haben Alltagsrelevant sein, wo man sagt da ist ein Leidensdruck hier.

00:14:04: Das hat eine Auswirkung im Alltag dass diese Personen diese Frauen wirklich um Hilfe suchen das heißt optimalerweise beim Hausarzt bei der Haushärztin oder bei der gynäkologischen Vorsorge oder tatsächlich wirklich extra einen Termin ausmachen wann was ein Leidenstruck macht dann gehabt es auch gynänkologisch angesprochen und erst diagnostiziert.

00:14:28: Wichtig ist, dass man sich das einfach

00:14:29: auch fragen kann.

00:14:30: Dass man es tut, genau.

00:14:30: Dass er nicht nach hinten geht, sondern sagt, ich glaube, irgendetwas passt nicht und sieht da wirklich höhe versucht?

00:14:36: Ja,

00:14:36: genau!

00:14:38: Und dieses auf die Viersstöne und diese Beschwerden auch für sich ernst nehmen... ...und um sage jeder zu, wenn's einen Leidensdruck macht, dann ist ja das nicht was, was man überinterpretiert oder Oh mein Gott, ich halte es nicht aus.

00:14:53: Und das geht's nicht!

00:14:54: Es macht ein Leidensdruck und Tum bedarf seiner Behandlung.

00:14:57: Und darum wie gesagt erster Weg Hausärzte-Hausärztinnen, gynäkologisch, die hat das angeschaut auch mit Ultraschall-Vorsorge... ...und dann, wenn dies gemacht worden ist, bin ich absolut der Fan, dass man in erster Instanz einmal mit pflanzliche Präparate schaut und ewig so angesprochen hast du als Edamönigspfeffer des Mittelersten Wohl und das für einige Monate einnimmt.

00:15:17: Und was ich in der Ordination oft habe, dass man trotzdem im Hintergrund schaut, was könnte andere Faktoren noch sein?

00:15:23: Dass man wirklich auch Schüttrösen anschaut, dass mal Eisen anschaut.

00:15:27: Vielleicht schaut ob die Tagesablaufstressfaktoren, Schlaufmangel, wo es auch noch einwirken kann auf Symptome, dass wir das auch ehrlicherweise anschauen.

00:15:41: Wie gesagt, das drei, sechs Monate mit pflanzlicher Präparate einmal antherapieren und das greift befür Frauen gut effektiv.

00:15:51: Dann freuen wir uns, wenn es unzureichend ist dann auch ehrlicherweise zu sagen, dass hat die Wirkung nicht erbracht und dann gynäkologisch wieder vorstellig werden, dass man weiterschaut was eine Therapieoption sein kann und das können dann sehr wohl eben Hormone sein.

00:16:06: Wie gesagt immer ein Absprache Wenn

00:16:11: man dann schon nicht mehr nur so PMS-Syndrome hat, sondern wirklich das Schwitzen im Vordergrund ist und auch vielleicht die psychischen Probleme oder die Schlafstörungen.

00:16:21: Ist immer eine Empfehlung der Salbe.

00:16:23: Der Salbe hat ja hormonelle Wirkung und ich finde für den Schwitze wirklich am Mittel der Wahl gibt es als Tropfen oder Kapseln beziehungsweise was kann man denn sonst nun pflanzliches den Frauen gutes tun?

00:16:39: Von den Pflanzen her, wie gesagt bei PMS ist man ewig schon angesprochen der Mönzpfeffer oder auch Frauenmantel in Tropfenformen.

00:16:51: In weiterer Folge waren das Schwezen und die Hitzewahlungen.

00:16:56: im Vordergrund stehen es zum Beispiel die Traubensilberkerze ein sehr gutes Präparat.

00:17:02: Das gibt's ja.

00:17:03: eine Kombination dann mit Johannes Gartolmer bitte Mit Arzt, Apotheker, Rücksprache, weil man da die Interaktionen berücksichtigen muss mit, wenn man schon Psychopharmaka einnimmt.

00:17:16: Muss man aber im Johanneskraut aufpassen, ja?

00:17:17: Weil das soll man wirklich nicht kombinieren also Antidepressiv und Johanneskrau ist kein guter Idee.

00:17:23: Genau!

00:17:23: Da bitte aufpassen es dann auch.

00:17:24: dieses Thema mit den Leberwerte oft.

00:17:26: Also ich bin erfend, dass man zu Beginn trotzdem das ärztliche Mal abklären lässt und die Risikofaktoren, die persönlich im Hintergrund klärt

00:17:38: Speziell bei den Schlafbeschwerden kann man ja auch pflanzlich sehr gut ist.

00:17:43: Da gibt es eine ganze Reihe von Präparaten, zum Beispiel die Passionsblume.

00:17:47: oder fällt da sonst noch was ein?

00:17:48: Was man nehmen könnte?

00:17:50: Genau!

00:17:50: Die Passionsblohme ist eh gern Mittel der Wahl.

00:17:52: Da bin ich absolut fan, dass man das entweder als Einzelpräparat höher dosiert oder es gibt in Kombinationsformen Passionsblohme in Kombination mit Hopfen Melisse Paltreeren.

00:18:07: Genau, dass man das mal als pflanzliche Variante einsetzt bei Schlafstörungen schaut ob seine Wirkung zackt und wie gesagt wann zu wenig Wirkung ist.

00:18:17: dann bitte weiterschauen dass man für sicher wirksameres Präparat bekommt.

00:18:24: Und was ja zum Beispiel den Paltren ausmacht, der Paltrain zum schlafen muss man regelmäßig nehmen damit er seine optimale Wirkung entwickelt also Im Gegensatz zu normalen Schlaf-Tabletten in dem Sinn, wo man aufpassen muss, dass man das wirklich nicht zu häufig nimmt.

00:18:37: Kann man die Präparate regelmäßig nehmen und der Erfolg wird besser?

00:18:42: Und man wird nicht abhängig gemacht hat keinen Hengover.

00:18:44: also da kann man ganz gut erfahren.

00:18:48: Also zusammenfassend einmal mit pflanzlichen Mitteln zu starten ist immer eine gute Idee und gerade in der Frauengesundheit haben Pflanzliche Mittel einen großen Stellenwert und absolute Berechtigung.

00:19:01: Das ist wirklich, bis erste Therapie war total gescheitert.

00:19:07: Aber wenn man wirklich starke Beschwerden hat und eine hormonelle Therapie erforderlich ist dann darf man sich bitte glaube ich auch nicht fürchten davon?

00:19:17: Es ist schon so oft im Hinterkopf von die Frauen... Ich muss das jetzt auswalten!

00:19:23: Die dürfen wir nicht öffnen lassen.

00:19:26: Genauso mir ist es ganz wichtig zu betonen, dass wenn man merkt das in erster Instanz Beschwerden sind nicht besser durch zum Beispiel Therapieversuche mit pflanzlichen Mitteln.

00:19:36: Dass man dran bleibt, dass man wiederum nachfragt gynäkologisch ob es Alternativen dazu gibt oder bei hausärzte Hausärztinnen, dass Man Medikamente bekommt oder eben Hormontherapie.

00:19:50: und Es geht ja genau darum was wir vorhin schon gesagt haben Die Symptome sind bei jeder Frau anders und bei der einen Patientin greift ein pflanzliches Mittel extrem gut, bei den selben Beschwerden.

00:20:03: Und bei der nächsten Frau nicht.

00:20:05: Diese Hormontherapie ist ein total wichtiger Bestandteil einer Wechseljahrstherapie bei Frauen die ausgeprägte Beschwerde haben und wo andere Therapien nicht wirken.

00:20:20: Ich glaube oft es ist... Es ist so ein Thema, nur die Frauen werden älter und die Männer bleiben immer fit.

00:20:27: Und es ist ein bisschen ungerecht, findet das immer?

00:20:31: Immer sind nur die Frauen dran!

00:20:32: Und ganz so ist sie ja nicht... Also es lasst bei den Männern der Testosteron spiegeln auch und die haben ihre Beschwerden.

00:20:40: Ich glaube man sollte bei dem Älter werden nicht vergessen, es geht nicht nur um Hormone sondern man soll generell auf die Gesundheit schauen.

00:20:48: welche Vorsorgeuntersuchungen ob an gewissen Alten gilt vielleicht auch für Männer und Frauen.

00:20:54: Was ist denn wichtig in der Profilachse?

00:20:59: Das Wichtigste, was die Zuhörerinnen und Zuhöre heute mitnehmen können, ist das Wechseljahr- und Gesundheitsvorsorge und Prävention für alle Gleichwichtige, so wie ich es beschwerden habe in den Wechseln oder nicht.

00:21:16: Begleitung, Betreuung soll es sein dass man eben diese Vorsorge einen Blick hat weil ich oft her so die Wechsel ja überhaupt keine Beschwerden und eigentlich interessiert mir das Team überhaupt nicht.

00:21:27: Ja das ist gut.

00:21:29: aber beim Thema Prävention und Gesundheitsvorsorge haben wir wie gesagt alle die Chance dass wir da hinschauen und dann wissen wir ganz klar in den Wechseljahren die Themen mit Herzkreislaufgesundheit.

00:21:42: Das heißt diese Bedeutung, dass man darauf schaut das der Blutdruck passt oder wann er erhöht ist also gut eingestürt ist und die Blutfette im Normalbereich sind.

00:21:55: Dass man die Knochen gesündert ihm auch hat

00:21:57: d.h.,

00:21:58: dass man optimalerweise präventiv schon schaut auf ausreichend Bewegungen was es gut für die Knochens ist.

00:22:06: Ich sage immer gerne zu meinen Patientinnen, das sind die Motorikparks Wo man es gleichgewicht trainiert, das ist der Waldspazierung wo man auf die Wurzeln balanciert.

00:22:17: Muskeltraining drei mal in der Woche, das muss nicht im Fitnessstudio sein da reicht eine Viertelstunde dreimal in der Wochen vielleicht mit Eigengewicht und Handeln.

00:22:25: Es geht einfach darum dass Muskulatur ist gleich Gnochengesundheit, ist gleich Stoffwechsel gesündet, dass man hier gut darauf achtet und dass man auch einige Wechselherzbeschwerden gut abmildern kann.

00:22:39: Was auch wichtig ist bei der Vorsorge, ist generell die Darmkrebsvorsorge.

00:22:45: Dass man da drauf schaut, bei den Vorsorgeuntersuchungen eben das Stuhltest zu machen und nach den vorgeschriebenen Abständen auch die Darmspiegelung, die Vorsorgekoloskopie durchführen zu lassen.

00:22:56: Und bei den Frauen haben wir eh die klinikologischen Vorsorgeuntersuchungen, die ganz wesentlich sind... Und natürlich für die Männer, das muss ich werben.

00:23:04: Für die Eurologen.

00:23:06: Prostert der Gesundheit, dass dies bei den Männern ganz wichtig ist und dass da auch trotzdem eine Aktion gibt im Krankenhaus.

00:23:15: Das ist also ein Tabuthema dabei.

00:23:17: Sie sind

00:23:17: totales Tabuthemen.

00:23:18: Sie haben eigentlich

00:23:20: ... Es betrifft

00:23:22: ganz viel!

00:23:24: Ja aber dieses Mann... Ich gehe zum Arzt und schau auf mich.

00:23:28: War noch immer nicht so das Tolle Cooler Image und das darf sich ruhig ändern.

00:23:36: Das ist cooles, wenn ich auf meine Gesundheit schaue!

00:23:39: Was kann man denn gerade beim Älter?

00:23:41: Eigentlich ist ja das gar kein Thema vom Ältern werden sondern eigentlich ist es was fast alle betrifft.

00:23:46: Ich glaube mit der Ernährung kann man auch wirklich ganz viele positive Effekte erreichen

00:23:52: und

00:23:52: vielleicht auch Erkrankungen hintanhalten oder dass Alten positiv beeinflussen.

00:23:58: Genau, also die Bedeutung der Ernährungs- und Gesundheitsfundament.

00:24:02: Das geht jetzt nicht tun, dass wir uns kastieren, dass man ganz viele Sachen weglassen müssen, das man et halten, sondern dass da großartige Ernährungen gescheite Sachen sind.

00:24:11: Da gefällt mir das mit dem, was unsere Omas nicht kennt haben, das eher weglossen, das heißt diese ganzen verarbeiteten Produkte... Superfutz

00:24:23: gibt es auch bei uns, gell?

00:24:26: Also regional, saisonal dass man dort den Schwerpunkt der Ernährung drauf legt.

00:24:30: Und was wir speziell von den Wechseljahr wissen, das da das Thema der ausreichenden Eiferszufuhr nicht übersehen wird – also das sehen wir häufig, dass viele Frauen zu wenig Eifern zu sich nehmen.

00:24:43: Wer mag kann sie da auch die Mühe machen oder eben das mit einer Tiertologin in Begleitung zu machen?

00:24:48: Dass man sie ... Da gibt es so Kalorienrechner im Internet, dass man sie an zwei bis drei Tage einmal alles was man ist und trinkt, zusammenschreibt.

00:24:57: Und dann daraus ausrechnet, welchen Eibesanteil habe ich?

00:25:00: Und komme auf den Eibessanteil, den ich tatsächlich benötige.

00:25:03: Das sieht man ganz häufig, dass zu wenig Eibese aufgenommen werden.

00:25:07: Und das ist dann auch der Grund, warum dann zum Beispiel Muskulaturen nicht adäquat...

00:25:13: Ich finde es ganz immer lustig mit dem Tagebuch führen, an den Tagen, wo ich Tagebuch führe.

00:25:19: Da bin ich nämlich immer

00:25:20: richtig

00:25:21: gut!

00:25:21: Dann hat man ja eigentlich schon einen Plan.

00:25:24: Eigentlich ist ein Vieles bewusst und wenn man so mal mitschreibt, das ist gar nicht eine schlechte Idee.

00:25:28: Und da ... Das wird gleich besser!

00:25:31: Man verzichtet dann auf Sachen, die man sonst halt einfach so ... Da fühlt man sich

00:25:35: adept, ja?

00:25:35: Da fühl ich mich sehr adept an einem Mitschreiben.

00:25:38: Genau, ja... Was nur wichtiger Punkt ist, es sollte so einfach viel möglich bleiben.

00:25:44: Und was wir tatsächlich wissen, dass auch das Intervallfasten, wo man für acht Stunden sozusagen den S-Intervall hat und während sechzehn Stunden nichts zu sich nimmt, dass das auch wirklich einen gesundheitlichen Effekt hat auf Blutzuckerstoffwechsel.

00:26:00: Und dass da zweimal in der Woche schon gut ausreichend ist.

00:26:03: Da haben wir es jetzt oberbricht zum Beispiel wenn man sagt dann zwei Tage in der Wochen ist ja ob fünf wie nix mehr und erst am nächsten Tag ob neine dann wieder die nächste Mahlzeit.

00:26:13: Das entgiftet nämlich auch gut.

00:26:17: Ja, Entgiftung ist in der Medizin immer so gefährlich.

00:26:20: Jetzt wollte ich

00:26:21: das ja so nicht sagen weil das mag ich nämlich eigentlich auch nicht.

00:26:23: Wie entschlacken auch nicht?

00:26:25: Es regt durch die Nahrungskarenz während im Darm und dann auch durch andere Stoffwechsels Vorgänge bestimmte Hormone ausgeschüttet, die sonst nicht produziert werden.

00:26:36: Und es regt den Stofffechsel im Positiven an.

00:26:40: Man

00:26:40: muss einfach Sachen verbrennen um die Energie zu erhalten dem man sonst nicht angreift.

00:26:46: Vielleicht kann man es so kleinhaft ausdrücken.

00:26:48: Genau, in der Zeit wo ich nix ist, du hast ja im Körper ganz viel geschickt das... genau.

00:26:54: Und da muss man aber... geht nicht nach einer Stunde sondern dann muss man schon wirklich... Genau!

00:26:58: Da braucht

00:26:58: er glaubbar Ruhe, für gerne Ruhe genau.

00:27:02: Aber das ist jetzt zwei Mal in der Woche, sechszehn Stunden nix essen, das ist ja richtig ... Da traubt man sich drüber, wenn das jetzt die Latte

00:27:09: nötig ist.

00:27:09: Ja, da traub ich mich drüber.

00:27:10: Darum mache ich gern Werbung für das, weil es zwei Mal in der Woche so niederschwellig ist, da sucht man sie aus.

00:27:15: Mir geht's ja nicht anders.

00:27:16: Ich bin ein Genusses, ich liebe es zu essen und von daher so zweimal in der Wochen, das geht.

00:27:25: Genau!

00:27:26: Und was mir auch noch ein großes Anliegen ist bei Frauen speziell ist ja das Thema Mikronährstoffe ganz ein großes und hier ist über der Nährung eine einfache Möglichkeit viele gute Mikronährstoffe, die vielleicht sonst über die Nahrungsmittel schwieriger zum kriegen sind.

00:27:43: Indem man wieder viel mehr Kräuter... Also tatsächlich stinkt normale Küchenkräuter zu sich nimmt und auch diese Wildkräuter.

00:27:52: also das ist jetzt der immer mehr kriegt man das mit oder so?

00:27:56: Das was im Garten wächst und das was wir wirklich aus dem Garten frisch ernten können dass es einfach sehr mikronährstaffreich ist, also Sachen wie Selim

00:28:04: Kuffer Wir freuen uns richtig auf den Frühling!

00:28:07: Ja, wenn die Sachen hoffentlich im Garten aufgingen.

00:28:09: Nein

00:28:10: aber ich glaube auch Sprossen sind ein Thema.

00:28:11: Die kann man ganz einfach selber züchten mit dem Winter einmal ja kresse.

00:28:15: Genau.

00:28:16: Das ist

00:28:16: das Boxdarm Fensterbunker.

00:28:18: Peter Silje jetzt zum Beispiel so ganz vitamin Zereich bin er absolut der Fan vom Santorn.

00:28:26: also wirklich heimische Lebensmittel die wirklich super Kräfte haben und wo wir dann wirklich über den Ernährung fühlen sie gut zu tun können Und das vielleicht auch in die Ernährung einbaut.

00:28:39: Es wird ja immer geredet von basischer Ernährungen und eigentlich ist es ja jede gemöselastige Ernährungs- und obstlastige Ernärung im Prinzip basisches Geld darum, dass sehr viele Mineralstoffe drinnen sind.

00:28:53: Das macht dann gesund und erhält die einzelne Zelle einfach fit.

00:28:56: Ja genau!

00:28:59: Wenn ich da jetzt nur darauf eingehen darf also bei Obst und Gemüse wissen wir wenn mein Gemüseanteil erhöht und den Obstanteil niedrig wird, weil obszenenziell mehr Fruktose enthält was für viel Daumenbeschwerden verantwortlich ist.

00:29:13: Das heißt mit einem großen Gemüseeanteil ist man ganz sicher unterwegs und da sind wir beim Thema Ballaststoffe.

00:29:20: also auch diese Daumgesundheit wird durch das auch positiv unterstützt.

00:29:25: Und dann kann man wirklich über die Ernährung ohne dass man jetzt Sachen weglassen muss viel kurz als Fundament einmal machen.

00:29:33: Jetzt muss ich was fragen, das habe ich noch nie gehört und das heißt Drittelregel.

00:29:40: Kannst du erklären, was das ist?

00:29:42: Die Drittel-Regel?

00:29:43: ja!

00:29:44: Das ist ein Begriff der immer wieder auftaucht im Kontext mit den Wechseljahren.

00:29:49: Man versucht einfach mit einem einfachen Modell zu beschreiben wie die Beschwerden verteilt sind.

00:29:57: D.h.,

00:29:58: der Drittel weiß nichts anders, dass man weiß das A-Drittel oder Frauen in den Wechsel hören tatsächlich gar keine Beschwerde haben.

00:30:04: Das A-Drittel leichte Beschwerd hat und das sind am meisten die Frauen, die zum Beispiel vor den pflanzlichen Präparaten gut profitieren, wann am Lebensstil geschraubt wird d.h.

00:30:15: wenn ich auf ein kurzes Stressmanagement schaue, wenn ich ausreichend schlafe auf Bewegung schau werden die Wechseljahres beschwerden meist durch das Gut abgefedert und behandelt.

00:30:29: Das letzte Drittel sind die ausgeprägten schweren Beschwerden, das ist sehr vereinfacht gesagt, es sind die Patientinnen, die tatsächlich auch mit großer Wahrscheinlichkeit der Hormontherapie benötigen und von dieser profitieren genau.

00:30:44: Und da ist es wichtig dass man das vielleicht im Hinterkopf hat wirklich diese Wechseljahrsymptome und Beschwerde bei jeder Frau anders zu sagen aber in der Medizin diese Frauen, die unter starken Beschwerden leiden, dass man sie am Radar haben und dass die auch an eine adäquaten Therapie, sprich Hormone zurückführt werden.

00:31:06: Da sind wir eigentlich wieder da wo wir am Anfang angefangen haben.

00:31:09: also so eine Hormontherapie ist wahrscheinlich so für ungefähr ein Drittel wirklich sinnvoll.

00:31:15: genau

00:31:15: aber das wie man es früher gemacht hat alle über einen Kamm scheren Genau, von dem sind wir gut zu danken für ihn.

00:31:22: Ja

00:31:22: genau so das wird immer differenzierter betrachtet.

00:31:25: die noch Patientin da muss man auch ganz klar sagen bei diesem individuellen Nutzenrisiko soll der ja ganz klar diese persönliche Kranken einem sehr gut berücksichtigt werden.

00:31:37: D.h.

00:31:38: da werden Risikofaktoren angeschaut.

00:31:39: Das heißt hat es einmal eine Krebserkrankung geben wie schaut's mit den Herzkreislauffaktoren aus?

00:31:45: gibt es erhöhte Blutdruck-Thematik?

00:31:48: werden irgendwelche anderen Medikamente genommen, hat es in der Vergangenheit Tromposen geben.

00:31:53: Das heißt das muss man sich immer unter den Gesichtspunkten anschauen.

00:31:56: Wichtig ist dass man keine Angst hat vor der Hormontherapie, wann sie im Indiziert ist und dass man eben gut aufgeklärt in die Hormontherapie reingeht um eben vermeintliche Bedenken oder Ängste gut im vorneren Weg zu kriegen.

00:32:14: Einfach, dass man die Sicherheit hat?

00:32:15: Genau!

00:32:17: Und weil ich einmal her diese Hormontherapie hat, soviel präventive Effekte oder kann man damit Herz-Kreisler Verkrankungen verhindern und Osteoporose verhindert.

00:32:30: Das ist Gegenstand vor ganz viel Forschung aktuell, dass man auch versucht, Hormone präsentiv zu integrieren.

00:32:42: Das heißt nicht, dass wir Hormone sozusagen für alle sinnvoll sind.

00:32:46: Weil da einfach das Risiko nutzen nicht gegeben ist.

00:32:49: Also die Hormontherapie ist zugelassen wie gesagt bei ausgeprägten Menopassalenbeschwerden.

00:32:55: aber dass man ungekehrt jetzt sagt alle Frauen so in Hormonen nehmen zur Prävention von das Knochen gesund bleiben und das Herzkreis auf gesund bleibt seitdem es nicht gedacht

00:33:08: also die Harmont im Rapier wirklich für die Wechsel beschweren

00:33:13: Und für das sie sicher, kann man die gut maßgeschneidert für die Frauen anpassen.

00:33:20: Mir ist ganz wichtig zu wissen, dass die Hormontherapie mit der jetzt gearbeitet wird, sie deutlich unterscheidet wie noch vor dreißig Jahren.

00:33:28: Das ist eigentlich so wie mit der Pille in den Sechzigerjahren und was es schon wirklich für maß geschneiderte Lösungen gibt.

00:33:38: Mit einem Bruchteil am Harmonen!

00:33:42: Und drum ist so wichtig, dass man Frauen zukünftig wir und unsere Töchter und auch die Kommentengenerationen, das sie vielleicht von vorne rein schon gut Bescheid wissen.

00:33:52: Was kommt vielleicht einmal auf mich zu?

00:33:55: Da find ich es total schön wenn andere europäische Länder kriegen Frauen ab Mitte dreißig eine Postsendung wo drinnen steht in den nächsten Jahren könnten die ersten Symptome von Hormonungsstellungen bei den Auftreten.

00:34:08: Also da ist diese Infokampagne ganz breit aufgestellt und da geht es einfach darum, dass die Frauen drüber reden, dass sie sich sozusagen auch selber besser einschätzen können und dann auch frühzeitig um Unterstützung und Hilfe ersuchen.

00:34:23: Und um das geht's also, dass man die Frauen, das die nicht durch einen Kraster fallen, die wirklich Beschwerden haben?

00:34:29: Was eigentlich ein Riesentapothema ist im Wechselformwechsel nach dem Wechsel betrifft, das ist die Sexualität und auch die Intimgesundheit.

00:34:42: Da riecht wirklich kaum wer drüber!

00:34:45: Und es ist aber trotzdem der Wechseln macht in der Sexualität veränderter was?

00:34:50: Also es verändert sich die Libido, es gibt Lustlosigkeit, es können Schmerzen auftreten einfach durch diese häufig auftretende Trockenheit.

00:35:00: Magst du uns da etwas dazu erzählen?

00:35:02: Libido in den Wechseljahren.

00:35:04: Evis, du sagst das ist ein Thema wo es ja jetzt so schnell einmal nicht angesprochen wird.

00:35:10: Mir ist wichtig dass wir zukünftig auch da vielleicht der offene Resklima schaffen, dass er Themen zur sexuellen Gesundheit leichter angesprochen werden dürfen.

00:35:21: Ich freue mich total, dass ich dort auf der MedUni auch sexuelle Gesundheit an größeren Stellenwert hat.

00:35:29: Das heißt die zukünftigen Ärzte werden in Zukunft sexuelle Gesundheit in die Behandlung integrieren und auch an Frauen sozusagen Themen ansprechen, dass das dann gut versorgt wird.

00:35:43: Und jetzt speziell in den Wechseljahren, ob ihr es da angesprochen hast?

00:35:47: Die Nachlasse in der Östrogenwirkung hat eben als eine Folge, dass gerade im Eurogenitalbereich die Schleimhaut Und die Haut im Außenbereich trockener wird und das eben, wie ich schon angesprochen habe zu verschiedensten Beschwerden führen kann.

00:36:03: Und da sind zwar Sachen wichtig, dass eine ist solche Dinge bitte ansprechen agünekologisch.

00:36:11: Man merkt man hat vermehrt Infekte oder es sind Schmerzen im Intimbereich weil es gut und niederschwellig therapiert werden kann mit einer lokalen Östrogencreme zum Beispiel Und dass das eben gut behandelt ist.

00:36:26: Aber wichtig ist, dass man es eben anspricht und sich das auch traut in dem Wissen, dass normales Symptome ist, genau was ganz viele Frauen betrifft.

00:36:38: Das andere ist das Thema der Intimpflege, weil man sagt so ja Infekte, das habe ich Gott sei Dank nicht, aber ich merke trotzdem die Haut wird dünner oder

00:36:49: Ich empfinde

00:36:50: ja genau, dass es absolut Sinn macht.

00:36:53: Genauso wie im Gesichtskremen verwenden sie auch vermehrt, wie gesagt im Intimbereich mit pflegenden Salben dort zu versorgen.

00:37:02: Es ist wirklich eine Besserung des Wohlbefehlens.

00:37:05: Also nicht unbedingt mit Pseife waschen sondern es gibt einfach wirklich tolle Produkte die diese Milchsäurebakterien enthalten und dadurch Infektionen hintanhalten und die Flora stabilisieren?

00:37:16: Und da sind wir in der guten Situation, dass durch das, dass dieses Frauengesundheitsthema mehr Raum kriegt und ob das jetzt immer positiv ist.

00:37:24: Jetzt auch im wirtschaftlichen Sektor, dass natürlich ganz viele Produkte gibt und es fast ein bisschen überschwemmt wird.

00:37:32: Da finde ich es eben ganz wichtig, dass man weiß was es gibt.

00:37:35: gute Produkte, die kriegt man in der Apotheken, die bekommt man vor den behandelten Ärzte empfohlen, damit man hier Bauma beschwerden hat Wirklich nachfragt, was gibt es da Sinnvolles?

00:37:47: Verkauft wird viel.

00:37:49: Im Prinzip jetzt gibt's dieses Sexthäus und wir haben vor der Apotheken diese Medibox und das ist spannend!

00:37:56: Wir verkaufen die weil das ist einfach total einfacher völlig anonymer Zugang zu solchen Sachen Und es ist nicht so.

00:38:05: also die Frauenprodukte werden mindestens genauso häufig verkauft wie die Produkte für die Männer.

00:38:10: Also es is auch für die Frauen ein Thema.

00:38:13: Ja, also das sind wir genau bei dem Punkt.

00:38:15: Sexualität und sexuelle Gesundheit demhaftet ein Tabu an – das muss man in der Klarheit sagen und da hoffe ich, dass es mehr und mehr aufweicht.

00:38:25: Das war so ein bisschen was ja auch ein großes Thema ist, dass wir einfach ganz viele falsche Bühne vor Sexualität im Kopf haben sprich Internet, Pornografie und dieses oft was dann dieses Thema Sexualität in so einem negativen Beigeschmack kriegt.

00:38:41: Da war ich jetzt vor der gesunden Sexualität drin und das war auch das Schöne.

00:38:44: Das ist das Fördertes Wohlbefinden, da wissen wir uns ganz viel Studie an.

00:38:48: Es ist für Herzkreislauf gut bei Mann und Frau ja!

00:38:52: Und es gibt ja Produkte zum Beispiel für Beckenbundentraining und das hat dann wieder einen positiven Effekt auf spätere Inkontinenz z.B.

00:38:59: Genau.

00:39:00: Ja, das ist Gott sei Dank auch eine Entwicklung wo sich total viel tut.

00:39:05: das Beckenboden und auch dieser Anteil am Beckenboten an der Gesamtgesundheit.

00:39:09: Also ich bin so ein Fender von, dass man okay da ist zwischen den Viers, ja aber dass er gesunder Beckenbodenauswirkung hat auf die Haltung, auf die Atmung, auf meine Sprechstimme, um Kopfschmerz Dass das immer mehr Beteutung kriegt, dass es immer mehr Physiotherapeutin ist in der Behandlung integrieren.

00:39:31: Und wie du richtig sagst, wenn man den Beckenboden und das Geschirrthjahr, das wird auch bei Schwangerschaften immer mehr berücksichtigt präventiv während der Schwangerschafterneiner Rückbildung, dass ein gesunder Beckenbot auf ganz viele Faktoren im Leben Auswirkungen hat – und auch auf die sexuelle Gesundheit und auf Inkontinenz aus.

00:39:53: Ein Riesenthema ist, wo auch lange nicht darüber gesprochen worden ist und wo wir jetzt präventiv dran denken können.

00:40:00: Und was tun Kinder genau?

00:40:02: Wo können Sie den Frauen sonst außer bei unserem Podcast informieren?

00:40:06: Was gibt es denn da für Möglichkeiten?

00:40:08: Gibt's da Plattformen oder hast du da ein paar Tipps für uns?

00:40:15: Total niederschwellig!

00:40:16: Achtung, das ist keine Überraschung aber das Thema im Freundes-und Bekanntenkreis Ansprechen

00:40:24: und schauen, ob

00:40:25: Gleichgesinnte da sind.

00:40:27: Genau, die Linie schwellig zum Erreichen sein und was da vielleicht Erfahrungen sind.

00:40:31: Und dann in weiterer Folge wo kann man sich gut informieren?

00:40:35: Da gibt es eine total informative Homepage-Internetplattform wechselweise unter www.wexelweise.net dieser österreichische Plattform wo auch für Frauen aus den Medien, die was man vielleicht kennt, prominente über ihre Erfahrungen sprechen und wirklich verschiedenste Aspekte der Wechseljahre benannt werden.

00:41:01: Ich glaube das ist ganz wichtig dass es gibt nicht die einen Wechsel-Jahre, dass wir auch aus dieser Sichtweise wechseljahr ist gleich Hitzewallung rauskommen sondern jede Frau

00:41:15: So persönliche Erfahrungsberichte sind immer interessant.

00:41:17: Und

00:41:17: wie ist mir dabei gegangen?

00:41:18: Genau, welche Erfahrungen habe ich gemacht und darum finde das drüber reden wahrscheinlich so wichtig dass man jetzt das Gefühl hat die muss jetzt da allein durchgehen, die muss es im Stillen irgendwie für mich lösen sondern das nimmt ja ganz viel Druck zu wissen okay also ein ganz viel andere.

00:41:32: Drum gibt's in Deutschland auch die Initiative wir sind neun Millionen dass man nicht erlasern mit den Beschwerden dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt und je nachdem wo man sieht Wie gesagt, entweder im Internet auf seriösen Plattformen oder eben im Freundeskreis und natürlich beim Fachpersonal, bei medizinischen.

00:41:53: Dass man sich seine Informationen holt.

00:41:56: Und das Wichtigste ist, wann Leidensdruck da ist, den Bitte ansprechen... Damit wir

00:42:03: unbedingt viel verholen.

00:42:04: Man muss das nicht alles aushalten!

00:42:08: Ich glaube, das war wirklich ein interessanter Einblick.

00:42:11: Ich habe heute ganz viel gelernt von der Marline und ich hoffe es war für euch auch so ein interessantes Zuhause.

00:42:16: Herzlichen Dank für deine Bereitschaft!

00:42:19: Für die Zeit, die du da investiert hast... ...und ich hoffe, dass er durch Spaß gemacht hat zuzuhören.

00:42:25: Ich

00:42:25: sogar danke für die Einladung, Cornelia.

00:42:27: Es war mal Ehre und ja, ich hoffe vielleicht, dass dies auch ein bisschen Anlass ist Vielleicht mehr im Freundesbekanntenkreis, die Wechseljahre ansprechen zu können.

00:42:39: Und dann schauen wir ... Ich glaub', das sind ganz viele Betroffene draußen und gemeinsam macht's einfach mehr Spaß!

00:42:47: Und gehen wir besser damit umgehen?

00:42:49: Alles Liebe!

00:42:49: Herzlichen Dank!

00:43:05: Tschüss!

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