#24 Rauchfrei ins neue Jahr – Wege aus der Nikotinabhängigkeit

Shownotes

Herzlich willkommen zur neuesten Folge des Apodcasts der HAIHO Apotheke. Gerade zu Jahresbeginn ist der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, für viele besonders präsent. In dieser Folge sprechen Cornelia und Marlene darüber, warum Rauchen nicht nur eine Gewohnheit, sondern eine echte körperliche und psychische Abhängigkeit ist und wie man den Weg in ein rauchfreies Leben erfolgreich angehen kann.

Die beiden erklären, wie man mit dem Fagerström-Test die eigene Abhängigkeit einschätzen kann, welche Rolle Gewohnheiten und Alltagssituationen spielen und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Dabei gehen sie auf Nikotin-Ersatzprodukte wie Pflaster, Kaugummis, Lutschtabletten und Sprays ein und erklären warum eine schrittweise Reduktion wichtig ist.

Wer Unterstützung sucht, kann sich kostenlos beraten lassen entweder über das österreichweite Rauchfrei-Telefon unter 0800 810 013 oder direkt in der HAIHO Apotheke.

Transkript anzeigen

00:00:13: Herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Apotheken-Podcasts, der HiHo Apotheke.

00:00:18: Heute geht es um ein Thema, das gerade im Männern finde ich immer ganz aktuell ist.

00:00:23: Weil da haben wir ja noch die ganzen guten Neujahrs-Vorsätze so im Hinterkopf.

00:00:28: Und einer davon ist meistens

00:00:31: das Rachen aufzuhören.

00:00:33: Hallo, grüß dich.

00:00:34: Ja, heute geht es immer um ein Thema, das sicher sehr verbreitet ist.

00:00:38: Und drum wollte ich mir auch etwas über das erzählen.

00:00:40: Ja,

00:00:40: wie schafft man es denn eigentlich?

00:00:43: Es ist sehr schwer vom Rauchen wegzukommen.

00:00:45: Also es ist nicht nur eine psychische Abhängigkeit, sondern wirklich auch körperliche Abhängigkeit, die sie da entwickelt.

00:00:52: Und wie stark man abhängig ist, kann man mit einem Test auswerten.

00:00:56: Das ist dieser Fagerström-Test.

00:00:59: Da geht es um so Fragen, wann rauche die erste Zigarette am Tag, wie viele Zigaretten rauche, in welchen Situationen.

00:01:06: Und das ist einmal so ein erster Anhaltspunkt, damit ich wirklich sehe, wie abhängig bin ich.

00:01:13: Dann kann man sich überlegen, wie schaffe ich es, dass ich von dieser schlechten Angewohnheit wegkomme, weil das das rauchen negativen Einflüsse hat auf das körperliche Wohlbefehl eigentlich.

00:01:28: Das wissen wir ja alle.

00:01:29: Also das sieht man auf jeden Zigarettenbackel.

00:01:31: Was das alles für Auswirkungen hat, ist es egal, ob das jetzt für die Lunge ist, aber auch für die Fertilität, für

00:01:40: alle Ortenfugefisse.

00:01:43: Lungtschevitik ist ganz schlecht, wenn man racht.

00:01:45: Für die ewige Jugend ist suboptimal, wenn man racht.

00:01:49: Rauchen wird mit bestimmten Situationen, Handlungen und Empfindungen verknüpft.

00:01:55: Jetzt trinke ich einen Kaffee, vergunne ich mal eine Pause und da gehört das einfach so automatisiert dazu.

00:02:00: Oder jetzt habe ich einen Stress und damit ich da wieder runterkomme, oder jetzt habe ich Mittagspause und da... Genau, das sind diese Gewohnheiten, kann man sich mit den Nikotin-Ersatzprodukten ganz gut abgewohnen, was nicht funktioniert.

00:02:15: Man kommt von der Nikotinsucht eigentlich nicht weg.

00:02:17: Aber welche Möglichkeiten gibt es denn da an Nikotin-Ersatzprodukten?

00:02:21: Genau, also ich gebe da mal ganz klassisch dieses Pflaster.

00:02:25: das kontinuierlich einfach das Nikotin abgibt.

00:02:28: Also wenn ich eine Rachberatung mache in der Apotheken, also rachend für eine Rachberatung, dann frag ich zuerst einmal, wie viel überhaupt kracht wird, ungefähr.

00:02:39: Es gibt tatsächlich Nachtracher.

00:02:41: Bin ich eine Racher, die einen davon aufstellt und das erste, wo sie ist, ist eine Zigaretten.

00:02:45: Dann gibt es Pflaster, die wirken, vierundzwanzig Stunden.

00:02:49: Und es gibt da welche, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken,

00:02:51: die wirken, die

00:02:52: wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken,

00:02:54: die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die

00:03:06: wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die wirken, die.

00:03:18: wir ist mit den Pflaster sehr schwierig.

00:03:21: Ganz wichtig ist, dass man es ja nicht zu niedrig dosiert, sondern wirklich sagt man, wenn man raucht und das ordentlich hoch dosiert und erst dann langsam den Nikotin ausschwerft.

00:03:33: Ja, für diese Genuss- oder Gewohnheitszigaretten gibt es mehrere Präparate, es gibt Kagomis, Lutzstabletten, ein Spree.

00:03:41: Ich glaube, das sind so die.

00:03:43: und so.

00:03:43: Inhalatorenstifte gibt es auch.

00:03:45: Oder gibt es die?

00:03:46: Nein, die gibt es nicht mehr.

00:03:47: Die haben es schon aufgekehrt.

00:03:48: Ja, also Kaugummi-Lutsch-Tablettenanspray gibt's.

00:03:52: Bei dem Kaugummi, das ist ja nicht wie bei so einem Zahnpflege-Kaugummi, sondern was du, wie man den kauen soll.

00:03:59: Ja, den sollte man immer kurz ankauen und dann wieder in die Backentasche legen.

00:04:04: Also den kaut man nicht durch oder zerbeißt man quasi, sondern den hat man auch länger im Mund.

00:04:11: Und das Nikotin flutet mit dem Kaugummi so innerhalb von fünf Minuten an.

00:04:16: Was schneller geht, ist dieser Mundspray, den sprüht man direkt auf die Innenseite der Wange, also so in die Backentasche und das flutet innerhalb von zwei Minuten ungefähr an, also das geht sehr schnell.

00:04:29: Ja, so ein kleiner Tipp vielleicht, eben wirklich, wenn man weiß, diese Zigaretten kommen noch und essen dann wirklich gleich Sprünge zum Beispiel, oder jetzt fängt da mein Paus ja, dass man Nicht wort, bis man super nervös ist, sondern das vielleicht einfach gleich ein bisschen freier an geht.

00:04:45: Ja, das sind so ganz klassische Sachen, auch was auch vielleicht oft noch ganz wichtig ist, vielleicht ein Rauch-Tagebuch zu führen, dass man mehr aufschreibt, wann, wie, wo und auf diese Situationen dann auch noch vorbereitet ist, mit diesen Ersatzprodukten.

00:04:59: Und das geht jetzt dann nicht, das haben wir vielleicht am Anfang ein bisschen vergessen, es geht jetzt nicht unbedingt nur ums Rauchen, sondern auch diese Verdampfer, diese E-Zigaretten, diese Snus, die erzeugen alle ja nicht gut die Nobbingigkeit.

00:05:12: Also da braucht man über euch wahrscheinlich eine Beratung, dass man von dem wieder wegkommt.

00:05:17: Und es gibt neue Sachen, also einsterfahre ist ganz neu, ein Sie ist schon wegen Öder, es gibt Medikamente zum Rachen aufhören.

00:05:27: Und da mich die Dipyton-Kanäle, dass das einfach ganz kurz erklärt, wie es funktioniert.

00:05:31: Es gibt ein Rezeptpflichtiges Präparat.

00:05:34: Das ist das Variniklin, ist der Wirkstoff, heißt Gempix.

00:05:39: Der muss man sich vom Arzt beraten lassen, ob das das Richtige ist für einen.

00:05:43: Das Nikotin hat eine Wirkung auf die Dopaminrezeptoren.

00:05:47: Und dieser Wirkstoff setzt sich auf diese Rezeptoren drauf.

00:05:51: Und man hat eine ähnliche Wirkung wie das Nikotin.

00:05:54: Und der zweite Effekt, das war nicht an Rauche.

00:05:56: Ich kann das Nikotin nicht an diesen Rezeptoren andocken.

00:05:59: Und man hat diesen positiven Effekt vom Rauchen nicht.

00:06:01: Also es wirkt auf zwei Orten.

00:06:03: Dieses Jampix hat allerdings relativ arge Nebenwirkungen.

00:06:07: Man hat Schlafstörungen, man entwickelt psychotische Nebenwirkungen, also man träumt extrem schlecht und deswegen muss man da unbedingt ein Arzt vorher kontaktieren, ob das das richtige Medikament ist.

00:06:20: Und dass sich aufpassen mit Wechselwirkungen dann, oder?

00:06:23: Wenn man andere Medikamente einnimmt.

00:06:24: Oder ist das da jetzt kein Thema?

00:06:27: Wechselwirkungen sind ein Thema natürlich, weil alles, was so direkt auf den Rezeptoren wirkt, hat auch mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen.

00:06:38: Es gibt jetzt so ein ähnliches Präparat, das Asmokin, das ist rezeptfrei erhältlich.

00:06:45: Das ist von der Wirkung hier eigentlich sehr ähnlich, also wirkt auf diese Dopamine Rezeptoren.

00:06:49: Und da kriegt man einen ganz genauen Plan mit.

00:06:51: Also dann muss man am ersten Tag alle zwei Stunden an der Platte nehmen und das wird dann reduziert.

00:06:56: Das dauert ein Monat.

00:06:58: Was ganz wichtig ist, da gibt es einen Rauchstopptag und ob dem Tag darf man wirklich nicht mehr dazurauchen, weil die Hauptwechselwirkung von diesem Wirkstoff ist mit Nikotin.

00:07:10: Dieses zügte Sinn ist übrigens pflanzlicher Wirkstoff ursprünglich aus dem Goldregen.

00:07:15: dass die Nikotin-Rezeptoren besetzt, wenn man dazu raucht, hat man im Prinzip zu viel Nikotin und zu viel, das dann an diese Rezeptoren nicht wirken kann.

00:07:26: Und als Hauptnebenwirkung, wenn man dann gleichzeitig nur raucht, ist Munddruckenheit, man kriegt Kopfwege, es wird dann schwindelig, und man ist sehr reizbar.

00:07:38: Im Zitrik

00:07:38: wahrscheinlich, ja.

00:07:39: Genau.

00:07:40: Man kann auch morgen dann Probleme entwickeln.

00:07:41: Also da soll man wirklich nicht dazu rauchen.

00:07:44: Also jetzt haben wir nur so nebenbei, wir haben schon sehr viele Kunden gehabt, mittlerweile die Kommersahn und gesagt haben, sensationell, es hat so gut geguckt, es tagt ja noch viel, stark gerachen.

00:07:56: Ich glaube, dass das

00:07:58: ganz positiv,

00:08:00: weil es einfach kein, nicht wieder Nikotinis ist.

00:08:05: Das ist immer das Problem mit diesen Nikotinasatzprodukten, die Sucht wird nicht weniger.

00:08:10: abhängig von dem Kaugument.

00:08:11: Darum sollte man, wenn man diese Nikudiner Satzprodukte nimmt, da auch reduzieren und sie als Ziel setzen, dass man in sechs bis acht Wochen das auch nicht mehr braucht.

00:08:20: Dass man es nur wirklich für die Anfangsphase zur Überbrückung hat.

00:08:23: Genau.

00:08:24: Nicht, dass man dann sucht auf diese Sublingualderpletten zum Beispiel.

00:08:28: Genau.

00:08:29: Oder, dass man halt dann zumindest einmal vielleicht probiert, das habe ich auch schon öfter gehört, dass man dann statt die Nikudin lutscht.

00:08:36: Blätten, andere Lutsch-Tabletten nimmt die so Schmecken, also Zuckerl oder andere Kagomis, die ähnlich sind, damit man da ein bisschen

00:08:45: wegkommt.

00:08:45: Es ist natürlich besser als wenn man raucht, weil diese ganzen Stoffe, die entstehen durch den Zigarettenrauch, die den Körper belasten und die schlecht für die Lunge sind.

00:08:53: Aber das hat das Nikotinersatzprodukt natürlich nicht.

00:08:57: Aber wenn man wirklich ganz wegkommt, dann muss man sich auch das abgeworfen.

00:09:03: Möglichkeit, die vom Orts noch verordnet werden kann, ist das bupropion.

00:09:06: Das ist eigentlich eine Antidepressivung.

00:09:09: Das kann man auch so kurmessig anwenden.

00:09:11: Das war früher wirklich als Antirauchmedikament zugelassen.

00:09:15: Da hat es einen eigenen Namen gehabt.

00:09:16: Das war das Zypern.

00:09:18: Und jetzt kann man es vom Orts immer noch verordnen lassen.

00:09:22: Und das funktioniert auch ganz gut.

00:09:25: Aber auch das muss man natürlich dann wieder aufführen.

00:09:27: Das muss man aufführen.

00:09:28: da darf man auch nicht dazu rauchen.

00:09:30: Es ist von der Wirkung ähnlich, also es hat auch eine Dopamineergewirkung auf diese Dopaminrezeptoren und das wäre auch nur eine Möglichkeit, die man sich zur Unterstützung holen kann.

00:09:40: Es gibt eine Möglichkeit, sich Unterstützung zu holen und zwar hast du das rauchfreie Telefon, da sagen wir euch jetzt die Nummer, das ist Gratisberatung holen, wie man das am besten angeht.

00:10:02: Das ist eine österreichweite Nummer, die man kostenfrei nutzen kann.

00:10:08: Ist mal in der Locht schon.

00:10:10: Oder nur Telefonnummer, Null, Zweiund, Siebzig, Zweiundfünfzig.

00:10:13: Siebenund, Dreißig, Fünfhundertvierzig.

00:10:16: Wir beraten euch auch kostenfrei.

00:10:19: Die Beratung ist immer gratis bei uns.

00:10:21: Genau.

00:10:23: Dass wir wieder im Ernst der Sache bleiben.

00:10:25: Man muss natürlich auch bei der Rachentwöhnung dazu sagen, diese psychische Obhängigkeit eigentlich, die so die einen eigenen Namen, das bleibt ja ein bisschen länger.

00:10:35: Den Nikotin körperlich ist man relativ schnell entwöhnt.

00:10:39: Aber diese Gewöhnung,

00:10:42: dieses Craving, dieses Verlangen nach der Zigarette oder nach dieser Handlung eigentlich, die bleibt oft jahrelang bestehen.

00:10:51: Also man muss da wirklich konsequent sein und Nach ein Jahr wird es meistens besser, aber man muss da schon die Perspektive ein bisschen weit liegen.

00:11:01: Es gibt natürlich eine physische Abhängigkeit, nicht nur die Gewohnheit, sondern es gibt schon wirklich eine körperliche Abhängigkeit.

00:11:08: Und was wie sie die äußert?

00:11:09: Also er verweckert mit ca.

00:11:11: achtzig Prozent Oleracher, entwickeln so Entzugssymptome als wirklich körperliche Unruhe, Gereiztheit, Schlaf und Konzentrationsschwierigkeiten.

00:11:22: Das sind so ... Die gängigsten Nebenwirkungen.

00:11:27: Wann ist denn das am schlimmsten?

00:11:29: So

00:11:29: zwei Tage, nach einem vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden nach der letzten Zigarette, hat das ein Pieck.

00:11:35: Aber ich finde, das ist ja irgendwie ein Positiv, weil das man sagen kann, okay, ab dem dritten Tag wird es eigentlich bergauf.

00:11:41: Genau.

00:11:41: Und so nach zwei bis drei Wochen ist man dann wirklich definitiv von den körperlichen Entzugserscheinungen wirklich über den Berg.

00:11:48: Das

00:11:49: finde ich auch positiv.

00:11:50: erwähnt, dass man sagt, okay, wollen wir vielleicht drei Wochen durchweiten?

00:11:53: hat man es körperlich geschafft und muss noch mehr Mental schaffen.

00:11:56: Das ist gar nicht so eine arg lange Zeit.

00:12:00: Und was auch sicher noch unangenehme Nebenwirkungen ist oder mit was man rechnen muss, ist, dass die Gewicht zu einer mehr meistens...

00:12:09: Ja, man muss damit rechnen, dass man auf alles eine von sechs Kilo auf alle Fälle zunimmt.

00:12:14: Meiner Erfahrung noch ist es ganz schlecht, wenn man sich zu viel auf einmal vornehmt.

00:12:17: Also wenn man sich vornehmt, man hört auf zum Rauchen.

00:12:20: Dann kann man sich nicht auch noch gleichzeitig vornehmen, dass man weniger ist und abnimmt.

00:12:24: Weil so viele Sachen auf einmal halten wir nicht aus.

00:12:27: Das ist

00:12:28: zemental.

00:12:31: Jetzt haben wir das ganze negative gesagt.

00:12:32: Jetzt sagen wir mal das positive.

00:12:34: Wir haben es geschafft.

00:12:35: Wir haben zum Rachen aufgehört, was passiert im Körper.

00:12:38: Es geht ja relativ schnell, relativ viel.

00:12:40: Ich finde das vorher auch, also dieses coole Monoxid.

00:12:43: Das verschwindet innerhalb von zwei Tagen aus dem Blut.

00:12:45: Also da ist mal gleich von der Sauerstoffsättigung her einmal viel besser.

00:12:50: Und was ich glaube auch immer recht positiv finde, dieser Geruchs und Geschmack sind entwickelt sich sehr schnell wieder, dass man einfach das Essen einfach wieder besser schmeckt.

00:13:00: Das innerhalb von vier Tagen hat man da merkbare Effekte.

00:13:04: Diese Wohnteilungsstörungen gehen sehr schnell zurück und bei jedem vierten Raucher der Erektile Dysfunktion hat, wird das nach dem Rauchstopp sofort gebessert.

00:13:16: Also das geht auch sehr schnell.

00:13:17: Das geht auch sehr schnell, ja.

00:13:18: Das Risiko für so einen raucherbedingten Tod, wenn man unter dreißig Jahren aufhört, ist das gleich wie bei einem Nichtraucher, aber auch bei fünftigjährigen halbiert sich das Risiko.

00:13:31: Also man schläft wesentlich besser, das Stressgefühl nimmt ab, das kann man zwar am Anfang überhaupt nicht vorstellen, aber ... Es geht dann einfach psychisch und stressbedingt wesentlich besser.

00:13:43: Obwohl man sonst ja immer raucht, damit man weniger Stress hat, aber eigentlich...

00:13:46: Wenn man nicht mehr stresst, ja.

00:13:49: Speziell in die goldenen Jahreszeiten.

00:13:52: Ja, ich stöme das jetzt.

00:13:53: Ich bin jetzt Karacher, aber eh stressig vor mittlerweile.

00:13:58: Es gibt ja kaum mehr einen Ort, wo man rauchen darf.

00:14:01: Nicht einmal am Bahnhof im Freien.

00:14:05: Also es wird ja schon herausfordernd, dass man einen Platz findet.

00:14:09: Oh man, hier geht er auf, genau.

00:14:11: Und das bald alles weg?

00:14:13: Diesen Stress hat man dann auch nicht.

00:14:15: Genau.

00:14:16: Ich kann jetzt aber nicht sagen, jetzt du rauchen auf, bleib das Rauchschreie, das kann ich nicht sagen.

00:14:22: Nein, das wollen wir auch nicht sagen.

00:14:23: Sondern das Rauchen ist eine individuelle Entscheidung und keiner ist bester, das macht, er tut keiner was an, außer sich selber.

00:14:31: Das ist anders wie bei anderen Abhängigkeiten.

00:14:34: Das stimmt ja.

00:14:36: Also rauchen schadet man nur sich selber und vielleicht dem Passi rauchen, aber das ist...

00:14:40: Gott sei Dank, Geschichte.

00:14:42: Das ist meistens schon Geschichte.

00:14:44: Das ist vielleicht auch noch ein Hinweis, wenn man wirklich aufhört zum Rauchen, dann sollte man die eigene Wohnung wirklich rauchfrei machen.

00:14:49: Es ist immer leichter, wenn alle von einer Familie gleichzeitig aufhören zum Rauchen und dann sollte man wirklich die Wohnung vielleicht näher ausmalen, die Vorhängen waschen, dass man diesen ganzen Geruch da wirklich auszubringt.

00:15:00: Und dann ist die Hemmschwelle ein bisschen hecher, dass man auch wirklich in der Wohnung wieder raucht.

00:15:04: Vielleicht ist das auch mein Anfang, dass man drinnen nicht mehr raucht.

00:15:06: Gibt es das noch?

00:15:07: Ich glaube schon.

00:15:09: Wahrscheinlich ja.

00:15:11: Es ist eh, man sieht eh, was sie eigentlich schon in Entwicklung getan hat, weil es ist ja wirklich schon sehr, sehr selten, dass so kracht wird drinnen.

00:15:19: Und das Bewusstsein, dass das wirklich

00:15:23: schädlich ist,

00:15:24: da hat sich schon was getan in den letzten Jahrzehnten.

00:15:27: Dann wünsche ich euch viel Erfolg.

00:15:29: Kommt vorbei und fragt.

00:15:30: Und alles Gute.

00:15:31: Tschüss.

00:15:33: Bis zum nächsten Mal.

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