#23 Longevity verstehen: Was wirklich zählt für ein langes, gesundes Leben

Shownotes

In dieser Folge des Apodcasts widmen sich Cornelia und Marlene einem Thema, das aktuell überall auftaucht und gleichzeitig viele Fragen offenlässt: Longevity. Nach einer gemeinsamen Fortbildung in Wien nehmen sie euch mit durch das, was hinter dem Begriff Langlebigkeit wirklich steckt. Dabei geht es nicht um „ewig jung bleiben“, sondern um die entscheidende Frage: Wie können wir möglichst lange gesund leben?

Cornelia und Marlene erklären dabei, was Longevity bedeutet, welche biologischen Prozesse das Altern beeinflussen und welche Faktoren wir selbst aktiv steuern können. Sie sprechen über Gesundheitsspanne vs. Lebensspanne, genetische Einflüsse und die Rolle von Mikronährstoffen. Außerdem geht es um aktuelle Erkenntnisse zu Zellalterung und warum Lebensstilfaktoren wie beispielsweise Rauchen, Alkohol, soziale Beziehungen und mentale Balance einen größeren Einfluss haben, als viele denken.

Transkript anzeigen

00:00:12: Herzlich willkommen zu unserem neuesten Podcast, der HiHo Apotheke.

00:00:17: Wir mussten eigentlich jetzt schon lachen.

00:00:19: Wir haben sie in der letzten Folge angekündigt, dass wir ein Podcast machen über Thema, wo es so ... Eigentlich hat es so angefangen, eigentlich ist es gar nicht unser Thema, aber es ist Allerwelts Thema Nummer eins.

00:00:32: Wir haben uns extrem damit auseinandergesetzt.

00:00:36: Wir hätten uns sagen können, es geht um Long

00:00:38: Chevity.

00:00:40: Und das Pop dauernd auf dieses Thema dauernd, langlieblichkeit und wie werde ich?

00:00:46: Zweihundertdreiundneinzig.

00:00:48: Und jetzt sind wir zwei miteinander nach Wien gefahren und haben da wirklich eine Fortbildung gemacht drüber.

00:00:54: Eine Fortbildung speziell über Longevity.

00:00:57: Und das, was wir dort gelernt haben, das wollen wir euch jetzt erzählen.

00:01:01: Genau, die vielleicht voraus geschickt.

00:01:04: Es wird nicht unser Ernst hofft, dass der Podcast wahrscheinlich.

00:01:07: Wollen wir uns gleich vorausschicken, was unser Quintessent zwar

00:01:11: ausmacht?

00:01:11: Das machen wir erst so

00:01:12: schnell.

00:01:12: Also unseren Fazit, jetzt will man euch wirklich ganz zum Schluss.

00:01:16: erst, das war die Spannung ein bisschen.

00:01:20: Wir haben es wirklich ernst genommen und wir haben uns wirklich damit beschäftigt und wir versuchen euch jetzt da schon Fakten mitzuteilen, was ihr dann machtst damit?

00:01:34: Ist ja echt der Niveau los.

00:01:35: Ja, genau.

00:01:36: Aber

00:01:36: wort es euch also mal an?

00:01:37: Liebe Kanäle, was ist Langleblichkeit?

00:01:40: Ist gleich Longevity.

00:01:42: Also es gibt da mal drei Hauptaspekte.

00:01:45: Das eine ist die verlängerte Lebensspanne.

00:01:48: Und wir wollen ja alle alt werden.

00:01:51: Aber das Wesentliche ist, keiner will krank alt werden.

00:01:55: Und das lange Leben und das alt werden, das ist heuer eigentlich.

00:01:59: lustig sein und angenehm sein.

00:02:01: Also es geht nicht nur um die verlängerte Lebensspanne, sondern um eine verlängerte Gesundheitsspanne.

00:02:07: Und diese hohe Lebensqualität, die muss man sich irgendwie erhalten.

00:02:11: Und das meint Longchevity.

00:02:14: Es gibt natürlich Faktoren, die den Alterungsprozess beeinflussen.

00:02:17: Die sind biologisch, genetisch und umweltbedingt.

00:02:20: Und waren wir uns ausserinnen, die genetischen Faktoren, ich habe heute einfach schlechte Gene, die Genetik, hat nur zehn Prozent der Einfluss auf unser langes Leben.

00:02:29: Ja, das war schon wirklich interessant, stimmt.

00:02:32: Das hätte ich schon wieder fast vergessen.

00:02:34: Aber das war tatsächlich was, dass man sagt, okay, auf diesem Bolster können wir uns nicht ausrasten.

00:02:39: Das zählt nicht.

00:02:41: Was ist denn so eigentlich unsere Lebenserwartung?

00:02:43: Also momentan ist in Österreich die Lebenserwartung bei Frauen immer noch höher.

00:02:50: bei u.a.

00:02:51: bei u.a.

00:02:52: bei u.a.

00:02:52: bei u.a.

00:02:53: bei u.a.

00:02:55: bei u.a.

00:02:55: bei u.a.

00:02:56: bei u.a.

00:02:57: bei u.a.

00:02:57: bei u.a.

00:02:57: bei u.a.

00:02:58: bei u.a.

00:02:59: bei u.a.

00:02:59: bei u.a.

00:03:00: bei u.a.

00:03:01: bei u.a.

00:03:01: bei u.a.

00:03:01: bei u.a.

00:03:02: bei

00:03:02: u.a.

00:03:03: bei u.a.

00:03:03: bei u.a.

00:03:04: bei u.a.

00:03:04: bei u.a.

00:03:06: bei u.a.

00:03:06: bei u.a.

00:03:07: bei u.a.

00:03:07: bei u.a.

00:03:08: bei u.a.

00:03:08: bei u.a.

00:03:09: bei u.a.

00:03:09: bei u.a.

00:03:09: bei u.a.

00:03:10: bei u.a.

00:03:10: bei u.a.

00:03:10: bei u.a.

00:03:11: bei u.a.

00:03:12: bei u.a.

00:03:13: bei u.a.

00:03:13: bei u.a.

00:03:14: bei u.a.

00:03:15: bei u.a.

00:03:17: bei u.a.

00:03:17: bei u.a.

00:03:18: bei u.a.

00:03:18: bei u.a.

00:03:18: Wir haben da in Farben aufgestellte Weltkarte und da sind wir wirklich in den guten Regionen.

00:03:29: Aber es gibt so Inseln, wo die Leute sehr alt werden und wo es auch ganz viele über hundert Jahre gibt.

00:03:35: Das nennt man blaue Zonen.

00:03:37: Und das ist zum Beispiel in Monaco, Macau und

00:03:41: Japan.

00:03:42: Und die Frage ist, was machen denn die jetzt besser, wie wir?

00:03:45: Was ist die Gemeinsamkeit in diesen ... Blut zu uns.

00:03:48: Dass sie sehr pflanzenbasiert essen.

00:03:52: Sie haben weit nicht diese Kalorienzufuhr, die wir haben.

00:03:56: Und?

00:03:57: Unser Thema.

00:03:58: Unser Lieblingsthema.

00:04:00: Geringe Tabak- und Alkoholkonsum.

00:04:01: Also die rauchen nicht und die trinken kein Alkohol.

00:04:04: Ihr werdet es in diesem Podcast öfter hören, nur falls ihr es vergessen solltet.

00:04:09: Alkohol ist ganz schlecht.

00:04:11: Und Rauchenrauchen

00:04:11: ist ganz schlecht.

00:04:12: Wir haben

00:04:12: das bei der Fortbildung auch alle zehn Minuten gehabt.

00:04:15: Oder öfter.

00:04:17: Und was aber extrem wichtig ist, sind starke soziale Bindungen.

00:04:22: Also Familie ist wichtig, Freunde sind wichtig.

00:04:26: Diese Vereinsamung, die oft jetzt so überhand nimmt, ist auch wirklich nicht zuträglich, dass man gesund und lang alt hat.

00:04:34: Es gibt eine Lebenserwartung in Gesundheit.

00:04:36: Und die liegt bei Frauen bei nur vierundsechzig Jahren und bei Männer dreiundsechzig Jahre.

00:04:41: Also das widerlegt jetzt vielleicht der These

00:04:44: mit den guten Jahren.

00:04:47: Ja, da müssen wir dann vielleicht doch was ändern.

00:04:48: Aber eigentlich

00:04:49: ist es ... Wahnsinn, dass Frauen bis zu zwanzig Jahre leben und das nicht in Gesundheit, sondern in Krankheit.

00:04:57: Und

00:04:57: da sollten wir vielleicht schon drüber nachdenken und vorbeugieren, was machen.

00:05:01: Gut, wann geht's jetzt bei Long Chevity?

00:05:03: Long Chevity ist eine langfristige Strategie, wie man die gesunde Lebensspanne verlängert.

00:05:11: Nicht unbedingt das Lebensalter, sondern es geht darum, gesund zu alter.

00:05:16: Es gibt als alternative Schlagwörter Anti-Aging.

00:05:20: Da geht es nur darum, dass man jünger ausschaut, als man ist.

00:05:23: Und Bio-Hacking

00:05:25: konzentriert sich auf die rasche Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

00:05:32: Also das ist was für kurzfristig.

00:05:34: Ja, dass man sie im Moment wohl und gesund fühlt.

00:05:39: Es gibt im Prinzip zwölf kennzeichnendes Alters und mit Denen haben wir uns in der Fortbildung beschäftigt.

00:05:47: Und da geht es darum, wie das Altern in der wirklich, in der kleinen Zeltstruktur vor sich geht und dann um die Auswirkungen davon.

00:05:55: Und wie wir das im Prinzip beeinflussen können eigentlich?

00:05:59: Also das ist ja grob aberbrochen und das einzige, was man bei longevity tatsächlich körperlich machen kann.

00:06:06: Genau.

00:06:08: Als erstes ist es immer wieder, und das habe ich ja schon mal gehört, die DNA-Stabilität.

00:06:13: Also der Körper regeneriert sich ja regelmäßig und diese Zellerneuerung hängt maßgeblich von der DNA ab.

00:06:21: und wenn die diese DNA durch freie Radikale zum Beispiel angeknackst ist oder gestört ist, dann kann dieser Erneuerungsprozess nicht mehr optimal funktionieren.

00:06:29: Es gibt für diese DNA-Instabilität Reparaturmechanismen und die freien Radikale kann man natürlich ein bisschen abpuffen.

00:06:40: Fällt dir da eine Nahrungsergänzungsmitleidung, was da einen Einfluss hat auf die freien Radikale?

00:06:46: Ja, ganz klassische Antioxidantien, Vitamin C, Vitamin E, das sind so die gängigsten Antioxidantien.

00:06:54: Und es ist ganz ein neuer Begriff aufgedacht, oder zumindest für mich war er neu, die Sirtuine.

00:07:01: Das ist vielleicht genauso fancyville und chevyty, das sind die Sirtuine.

00:07:05: Genau, diese Situinen sind eigentlich der Körper eigene Reparaturmechanismus.

00:07:11: Und diese Enzyme können Gene und Proteine unterstützen.

00:07:17: Man kann diese Situinen nämlich auch negativ beeinflussen.

00:07:20: Und, da sind wir wieder.

00:07:22: Ah, warte mal.

00:07:22: Bei oksikativen

00:07:23: Stress.

00:07:24: Was ist das?

00:07:25: UV-Strahlung.

00:07:25: Und?

00:07:26: Und?

00:07:26: Rachen und Alkohol war das, glaube

00:07:28: ich.

00:07:28: Genau, Raustrinken hinterlässt z.B.

00:07:30: Markierungen an der DNA, also das kann man richtig messen.

00:07:33: Es gibt aber nicht nur die DNA-Instellabilität, sondern auch eine Telomärverkürzung der Kommosomen.

00:07:39: Die DNA ist ja so gefaltet und bildet dann die Kommosomen.

00:07:44: Und diese Kommosomen sind geschützt.

00:07:46: Die haben oben und unten so Kappal drauf.

00:07:49: Das sind die Telomäre.

00:07:50: Und dieser Schutz, diese ...

00:07:53: Ja, wie lange die Telomäre drauf bleiben?

00:07:56: Wie lange sie die nicht verkürzen?

00:07:57: Genau.

00:07:58: Das gehen wir mal beeinflussen.

00:07:59: Das ist ein Zeichen für Alterung.

00:08:00: Also, wann diese Telomäre zu weit?

00:08:03: gekürzt sind, dann kann dieser Regenerationsprozess nicht mehr stattfinden.

00:08:07: Und dann

00:08:08: stirbt die Zelle.

00:08:09: Genau.

00:08:10: Und Telo-Mehrverkürzung wird beschleunigt durch ...

00:08:14: Ah, warte mal.

00:08:15: Ich glaube, es war oxidativer Stress

00:08:17: her.

00:08:18: Alkohol, Tabak,

00:08:21: aber auch Bewegungsmangel und Schlafmangel.

00:08:24: Einzittige Ernährung, Nährstoffarmut, ist auch ganz schlecht.

00:08:28: Also es ist nicht immer nur das Rauchen schuld.

00:08:30: Ja.

00:08:31: Gepaart mit Schlafmangel ist quasi der Tod der Telomere.

00:08:38: Kann man das so sagen?

00:08:40: Man kann natürlich auch immer alles positiv beeinflussen und da kommt jetzt dein Lieblingspräparat.

00:08:46: Magnesium mit der MIMB.

00:08:47: Omega-Dreieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieie.

00:08:59: Kohlen zum Kutschen ist anti-entsündlich.

00:09:01: Vitamin D ist immer wichtig.

00:09:03: Aber auch das Resveratrol ist ein Wirkstoff, der in den roten Windrauben vorkommt.

00:09:09: Ja.

00:09:09: Und da rausgewonnen wird.

00:09:11: Aber man sollte das bitte ohne Alkohol zu sich nehmen.

00:09:14: Ja, Alkohol darf man ja sowieso kein mehr trinken, kann ich dir.

00:09:17: Und das Resveratrol kann ich mich schon erinnern.

00:09:20: Das hat vor Jahren auch schon mal so ein halb gehabt.

00:09:22: So Anti-Aging muss jeder Resveratrol nehmen.

00:09:25: Also alt wie neu gibt dieser Wirkstoff.

00:09:29: Es gibt eine Studie.

00:09:31: Da haben vierundzwanzig Männer drei Monate lang wirklich pflanzenbasiert, vollwertig und fett reduziert, sich ernährt.

00:09:39: Also keine verarbeiteten Lebensmittel, keine raffinierten Kohlenhydrate, also kein Zucker.

00:09:46: So gut wie kein Fleisch, keine Milch und keine Eier.

00:09:50: Ich nehme mir auch kein Alkohol und kein Tabak.

00:09:54: Und sie haben sich moderat täglich bewegt.

00:09:57: Also eine halbe Stunde spazieren gehen am Tag und sie haben wirklich stressreduzierende Einheiten.

00:10:02: Jogermacht,

00:10:03: Jogarmübungen, Muskelentspannung.

00:10:06: Und nach drei Monaten haben sie diese Telomerase gemessen.

00:10:10: Und sie haben wirklich um vierundachtzig Prozent aktifere Telomerase gehabt.

00:10:13: Der Cholesterinspiegel war besser, der Bodemasindex, der Blutdruck.

00:10:20: Warum wir so nachdenken ist, bestünden Sie immer diese drei Monate vor.

00:10:25: Und wenn du kurz so begeistert warst du für die Vierundachtzig-Potent.

00:10:30: Ja, es ist einfach nicht unser Thema, wie wir eingangs schon erwähnt haben.

00:10:36: Sensationelle Vierundachtzig-Potenten.

00:10:39: Super.

00:10:40: Spaßbesette.

00:10:42: Man kann tatsächlich mit diesen für manche Leute einfache Einschnitte im Leben noch dreimonat Vierundachtzig-Potent verbesserte Telomerase.

00:10:55: Der dritte Punkt ist die Epigenetik.

00:10:57: Die Epigenetik bestimmt die Genaktivität und das sind so Marker, die gesetzt werden, entweder ob man gesund lebt oder nicht so gesund.

00:11:07: Und diese Marker kann man wirklich messen und kann man aktiv beeinflussen.

00:11:12: Wenn man jetzt zum Beispiel weniger Stress hat oder wirklich rauchen und Alkohol und Ernährungstechnisch was macht, dann kann man diese Epigenetik.

00:11:25: wieder in die richtige Richtung modifizieren und dadurch wirklich gesünder länger alt werden.

00:11:31: Also das war schon was, was man sich wirklich mitnehmen kann und was auch unser Dame in der Schulung immer gesagt hat, der erste Tag, wo man das aufhört, das ist nicht nur floskelig, sondern das ist tatsächlich so, kann man diese epigenetischen Schäden und der Anführungszeichen auch wirklich wieder reparieren.

00:11:47: Und das ist was, was im Alter passiert zum Beispiel, dass da der Körper das von selber fälschlicherweise auf diese Marker setzt, blöd gesagt.

00:11:56: Das ist einfach was, das können wir nicht beeinflussen.

00:11:58: Wir können es jetzt beeinflussen, machen wir noch nicht alles an.

00:12:02: Und das kann man auch speziell mit der Ernährung machen.

00:12:05: Also viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte ist ganz wesentlich.

00:12:08: Omega-Dreifettsäuren sind wichtig, Verlaststoffe

00:12:12: und

00:12:12: vor allem keine verarbeiteten Lebensmittel.

00:12:16: Und was da ausnahmsweise der Beste ist, man sollte keinen Alkohol trinken.

00:12:20: Aber es rauchen, haben Sie vergessen?

00:12:21: Ja,

00:12:21: genau.

00:12:23: Aber da steht schon unser Liebling, der Brokkoli.

00:12:25: Ja?

00:12:26: Der kommt aber nur der Brokkoli.

00:12:29: Als vierten Punkt haben wir gelernt, es gibt ja die Mitochondrien.

00:12:32: Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle.

00:12:35: Also das, den Energiehaushalt der Zelle maßgeblich beeinflusst.

00:12:40: Und die sind sehr anfällig auch für den oxidativen Stress.

00:12:45: Und mit zunehmenden Alter gibt es dann natürlich weniger Schutz- und Reparatursysteme.

00:12:52: Was hat denn ein positiven Effekt?

00:12:54: Jetzt haben wir schon ganz oft gesagt, oxidativer Stress ist eigentlich schlecht, ist auch für die Motoren schlecht, aber es gibt auch einen positiven Stress.

00:13:03: Ja,

00:13:03: diese sauerstoffradikale Reizen auch.

00:13:06: Und wenn das ab und zu ist, ist ein positiver Stress auch positiv.

00:13:11: Man muss sich diese Sauerstoffradikale manchmal wie Trainingspartner für die Zelle vorstellen.

00:13:15: Und wenn man trainiert, wird man stärker.

00:13:18: Aber wenn der Einfluss eigentlich negativ ist.

00:13:20: Ganz ein typisches Beispiel ist zum Beispiel Eisbaden.

00:13:23: Jeder sagt, für den Körper kann doch nichts gut sein, wenn ich in einer drei Grad kaltes Wasser gehe.

00:13:28: Und trotzdem ist dieser Reiz ein positiver Stress.

00:13:31: Und gut.

00:13:33: Das ist auch das selbe mit der Kältekammer.

00:13:35: Genau.

00:13:35: Kältekammer funktioniert auch so.

00:13:38: Das wirkt.

00:13:38: Entzündungshemmend und macht was mit den Zellen, dass sie aktiver werden.

00:13:42: Und

00:13:42: macht diesen positiven Sauerstoff Stress.

00:13:47: Hat sie auch sehr oft erwähnt in diesem Vortrag, dass auch dieses Teilfasten, Heilfasten, alles was mit Fasten zusammenhängt, ähnliche Auswirkungen hat.

00:13:59: Das macht auch diesen Reiz.

00:14:01: Den guten Reiz, den der Körper braucht, damit er selber was tut.

00:14:05: Da gibt es ja jetzt immer das Schlagwort Intervallfasten.

00:14:09: Was ist das eigentlich?

00:14:10: Intervallfasten?

00:14:11: Intervallfasten, ganz kurz zusammengefasst, ist, man kennt es unter den Sechzehn, acht, dass man sich einfach Zeiten aussucht, wo man wirklich fastet, gar nichts ist, jeden Tag.

00:14:25: Dass man sagt, okay, man ist von zwölf bis zwanzig Uhr.

00:14:30: Acht Stunden ist man und ab zwanzig Uhr bis am nächsten Tag zwölf Uhr ist man wieder nix.

00:14:35: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

00:14:36: Es gibt das das eins, eins.

00:14:38: Das heißt, ein Tag ist man, ein Tag ist man nix.

00:14:40: Und an diesem Nicht-Est-Tag sollte man wirklich gar keine

00:14:45: Kalorien

00:14:46: zuführen.

00:14:47: Ja, nur trinken.

00:14:49: Und das macht einen ganz positiven Reiz

00:14:51: und

00:14:52: regenerierte Zellen.

00:14:54: Die Giftstoffe werden abtransportiert.

00:14:56: Diese Telomere werden überhaupt nicht ...

00:14:59: Die wuchern.

00:14:59: Ja.

00:15:00: Die wuchern dann, wenn man fastet.

00:15:02: Und ich hab's auch gefragt bei diesem Vortrag, welche Ort vor Fasten ist besser?

00:15:06: Und sie hat gesagt, das ist egal.

00:15:08: Hauptsache Fasten.

00:15:08: Wenn man sagt, einen Tag in der Woche mache ich einen Fastag.

00:15:11: Ich mach immer Montag, Fastag, weil da hab ich frei, keine Ahnung.

00:15:14: Auch das beeinflusst das wirklich positiv.

00:15:17: Und falls wir's noch nicht gesagt haben, nicht rauchen und kein Alkohol trinken und viel schlafen, war auch wirklich ganz, ganz wichtig.

00:15:25: Und keine verarbeiteten Lebensmittel.

00:15:26: Ja, genau.

00:15:28: Pflanzenbasierte Ernährung.

00:15:30: So, was haben wir denn nur zu sagen?

00:15:32: In

00:15:32: der Infrarotkabine haben wir jetzt noch vergessen.

00:15:34: Genau, das ist bei dieser

00:15:35: Zeitzeit dabei.

00:15:35: Das ist der Arhans von den sehr positiven Reizen.

00:15:37: Da muss man aber schauen, dass das wirklich das richtige Licht ist und die richtige Frequenz.

00:15:41: Der Fünfter ist Verlust der Proteostase.

00:15:45: Was ist denn die Proteostase?

00:15:47: Die Gesamtheit der Proteine, die eine Zelle produziert, muss im Gleichgewicht bleiben.

00:15:55: wenn man da defekte oder falsch gefaltete Proteine produziert, dann führt das natürlich zur Alterung.

00:16:03: Wie kriegt man den falsch gefalteten Protein zusammen?

00:16:07: In dem eben diese DNA und alles, was wir vorher erklärt haben, wann das nicht optimal funktioniert, hat man eben falsch gefaltete Proteine und die muss man irgendwie abbauen.

00:16:16: Und diese Abbau, diese Autophagie, also diese eigentlich selbst.

00:16:22: Reinigung

00:16:24: oder man vertaut sich selber.

00:16:27: Das wird aktiviert, z.B.

00:16:31: durch äußere Reize, durch Fasten, durch Sport, durch kälte Rotlichttherapie.

00:16:39: Hitzeschock.

00:16:40: Und

00:16:40: Autophagie hat man wahrscheinlich schon mal gehört oder zumindest diese ... Das ist also neu modern gewesen vor zwei, drei Jahren mit den Sperren mit Ihnen.

00:16:50: Das ist vielleicht auch so ...

00:16:53: Die Sperrmitdiener haben schon eine Berechtigung.

00:16:55: Die Sperrmitdiener haben es in Graz entdeckt.

00:16:57: Das war ein Projekt von der Uni Graz und da gibt es ja wirklich Studien, dass das hilft.

00:17:01: Die Sperrmitdiener wurden aus den Weizen keimen extrahiert und die wirken wirklich vorbeugend.

00:17:09: Man muss sie halt über Jahre einnehmen.

00:17:13: Das ist, finde ich, die größte Herausforderung, dass man da wirklich dran bleibt.

00:17:16: Aber das hat einfach einen positiven Effekt auf die Autophagie, auf die ... die Gen-Expression auf alles.

00:17:23: Kann man siebzehn Kilo Haferkeime essen, dann funktioniert es auch oder?

00:17:28: Wahrscheinlich.

00:17:30: Jetzt kommt man bei der pflanzenbasierten Ernährung einstreuen.

00:17:32: Trafstreuen, wenn du die Weizenkeime trafstreuen.

00:17:35: Ja, genau.

00:17:38: Weizenkeimbratlinge vielleicht mit Brokulee und fettfreien Gemüse-Tipp.

00:17:43: War so eine Autophagie für dann der

00:17:45: Fett.

00:17:46: Das ist nicht unbedingt schlecht.

00:17:47: Also es gibt ja Positives am Fett.

00:17:48: Das stimmt.

00:17:49: Speziell die Medaille.

00:17:50: Das

00:17:50: ist das nur nicht Zucker.

00:17:52: Das ist ganz schlecht.

00:17:54: Was haben wir denn nur für einen Punkt?

00:17:57: Wann diese Autophagie nicht funktioniert, das habe ich auch das erste Mal erfahren.

00:18:02: Es gibt Lipophuszin.

00:18:05: Und das ist im Prinzip abgekapselt des Defektes Zellmaterial.

00:18:10: Und das sirrt man dann in der Haut.

00:18:13: Das sind die Altersflecken.

00:18:15: Und

00:18:15: das sind so dunkle Punkte, wo einfach diese Autophagie, dieses Selbstverdauern, dieses Ausschleusen an defekten Materialen nicht funktioniert.

00:18:25: Seine Anhäufung von selber lasst und macht an das Altersflücken.

00:18:29: Wie kann ich gegen die Idee aktiviert, der Autophagie, dagegen wirken, Cornelia?

00:18:34: Wie immer.

00:18:34: Intermittieren, das fasst.

00:18:35: Ah ja.

00:18:37: Mal, sechzehn, acht, wie du zuerst erwähnt hast, ist super.

00:18:39: Aber nur besser wäre achtzehn, sechs.

00:18:41: Also achtzehn Stunden nix essen und nur sechs Stunden am Tag sich gut ernähren.

00:18:45: Aber es wird immer schwieriger.

00:18:47: Also, wenn die Zeit länger wird, es macht es nicht einfacher.

00:18:52: Intensiver Sport.

00:18:53: So kurzfristig, aber wirklich über die Leistungskränzen gehen.

00:18:57: Schlaf ist ganz wichtig.

00:18:59: Was ist denn?

00:19:00: Wie lang ist denn ein guter Schlaf?

00:19:02: Passt du das?

00:19:03: Rein vom Gefühl her, hätte ich gesagt, acht bis neun Stunden.

00:19:06: Ah,

00:19:06: das ist ein bisschen lang.

00:19:07: Sechs bis acht Stunden ist schon gut.

00:19:09: Ich schlafe gern acht bis neun Stunden, vielleicht deswegen.

00:19:11: Ja, wahrscheinlich.

00:19:12: Ich

00:19:12: glaub, das ist ja der Grund, warum ich auch so jung ausschau.

00:19:14: So ein Spaß beiseite.

00:19:19: Das Fasten bewirkt einfach diese Recyclingprozesse zu aktivieren und der Körper braucht ja irgendwas, er muss ja am Leben bleiben und der holt sich dann die Energie einfach und das Baumaterial holt das irgendwo her und da verwendet er dann oft so Bruchstücke, die halt da wo abgelagert sind.

00:19:38: und das ist dieser Effekt vom Fasten.

00:19:41: Schweigen wir jetzt eine so beeindruckt.

00:19:45: Das war jetzt einfach so ein professionell Schienersatz.

00:19:47: Okay.

00:19:48: Jetzt haben wir den siebten Punkt.

00:19:50: Der war auch sehr spannend, recht chemisch.

00:19:55: Also die Hälfte habe ich eigentlich nicht ganz verstanden.

00:19:59: Es

00:19:59: geht um dekregulierte Nährstofferkennung.

00:20:03: Es gibt da verschiedene Systeme, es gibt ungefähr vier Systeme, die alle ganz spannende Namen haben, was wir von der Fortbildung mitgenommen haben.

00:20:11: Ja.

00:20:11: Als Maßnahme dagegen.

00:20:13: Ja.

00:20:14: Weißt du das nicht mehr?

00:20:15: Doch.

00:20:15: Brokkoli.

00:20:16: Gut.

00:20:18: Also, es ist viel

00:20:19: Brokkoli.

00:20:22: Das versteht man einfach nicht.

00:20:23: Wir haben jetzt gerade noch mehr darüber geredet.

00:20:26: Das zu erklären, ist einfach verrückt.

00:20:30: Drum ist es einfach ein Brokkoli.

00:20:32: Dann passt das.

00:20:34: Brokkoli mit Weizen.

00:20:36: Weizenkäme.

00:20:39: So, was haben wir denn nur für Langcheviti?

00:20:41: Wir haben nicht

00:20:41: nur Weizen, Weizenkäme.

00:20:42: Weizenkäme.

00:20:44: Die Zellen werden natürlich auch alt.

00:20:47: Sie sterben oft nicht ab, sondern sie werden nur älter.

00:20:50: Und diese älteren Zellen sehen den Entzündungshemmen der Bodenstufe frei.

00:20:56: Das beeinträchtigt die benachbarten Zellen und führt zu systemischen Entzündungen.

00:21:01: Und das führt dann zu altersbedingten Krankheiten.

00:21:06: D.h.

00:21:06: die eine Zelle, die eigentlich gesund ist, wird von der kranken alten Zelle, die nicht abgestorben ist, infiziert sozusagen angesteckt.

00:21:14: Kann man das so grob,

00:21:16: grob so.

00:21:17: Und dann in Stängern in Zündungen, Kronketten.

00:21:21: Kronische Kronketten können so

00:21:22: entstehen.

00:21:24: Das ist ein Alterungsprozess.

00:21:27: Gegen diese alten Zellen, die nicht abstärben, was kann man denn irgendwie tun?

00:21:31: Ich glaub,

00:21:31: dass das vielleicht auch, man hält ja die Sonne relativ lang aus, diese UV-Strahlung.

00:21:36: Und wenn man da aber als Junge, und das sieht man schon oft bei den älteren Leuten, Frauera, hat man keinen Sonnenschutz verwendet.

00:21:43: Da hat man ein Dreier- oder Viererfaktor, da hat man schon keine Vierer, aber nicht braun.

00:21:47: Und das fällt mir jetzt schön, da buddicken häufig auf, diese Zellen, die altern schneller.

00:21:54: Und da kannst du dann schon leicht dazu kommen, dass man dann an weißen Hautkrebs oder an schwarzen Hautkrebs entwickelt.

00:22:00: Also, das gibt schon ein Zellgedächtnis.

00:22:04: Ja, das bestimmt.

00:22:05: Und dann sind wir jetzt einmal wirklich Spaß beiseite bei der UV-Bestrahlung, beim oxidativen Stress.

00:22:11: Das ist natürlich alles sehr negativ dann für diese Zellen.

00:22:17: Als neunten Punkt haben wir die Stammzellen erschöpfen.

00:22:20: Stammzellen sind ja ganz entscheidend für unser Leben, weil bei den Stammzellen, da kann sich alles draus entwickeln, das ist unser Jungbrunnen.

00:22:28: Die haben noch keine Differenzierung, aber die können jede Körperzelle entwickeln.

00:22:35: Und in zunehmenden Alter erschöpfen sich diese Stammzellen und die Funktionalität wird schlechter.

00:22:42: Was hat das dann für Auswirkungen?

00:22:44: Ganz spontan, osteoporose.

00:22:46: Genau.

00:22:47: Es ist sicher so ein ganz klassisches, was im Alter passiert.

00:22:52: Aber auch bei Erkrankungen von Knochenmark zum Beispiel, Blutarmut.

00:22:57: Genau.

00:22:58: Und wenn diese Darmepithelstammzellen, also diese Schleimhautabilden im Darm, Weniger werden hat man Probleme mit der Darmfunktion.

00:23:08: Und dieser oxidative Stress, den wir schon öfters gesagt haben, kann zu einer Stammzellen-Erschöpfung beitragen.

00:23:14: Was hilft gegen die Stammzellen-Erschöpfung?

00:23:16: Intervallfasten,

00:23:18: Sporthafen, gesunder Lebensstil.

00:23:21: Genau.

00:23:21: Pflanzenbasierte Ernährung, kein Alkohol, kein Tabak.

00:23:25: Das steht doch gar nicht.

00:23:27: Ja, das ist bei gesunder Lebensstil.

00:23:28: Ich sage das immer dazu, als Gedankenstütze, dass das wichtig wäre.

00:23:33: Und was beim Sport da ganz wichtig ist, es geht jetzt nicht um Leistungssport, aber die Beweglichkeit ist das Entscheidende.

00:23:40: Also die Stabilität, das Gleichgewicht, das ist entscheidend für das Lebensalter.

00:23:48: Und man kann auch in einem höheren Lebensalter mit Training extrem viel bewirken.

00:23:53: Da kann man fast mehr bewirken, als wenn man jung ist.

00:23:56: Also da sind die Erfolge

00:23:58: recht schnell.

00:24:00: Voller Bewegungsradio.

00:24:03: Und das schafft man nur mit Training.

00:24:04: Also nicht nur herum sitzen, nicht kein Couch-Potato sein.

00:24:08: Und wichtig ist nicht nur Ausdauer-Training, sondern auch der Krafttraining.

00:24:11: Krafttraining und Gleichgewicht.

00:24:14: Vielleicht fange ich das im Alter an, da habe ich dann mehr Zeit.

00:24:17: Also dem Kastar mehr bewirken als wir waren.

00:24:20: Genau, das verschiebe ich dann noch mehr auf das Alter.

00:24:23: Was haben wir denn noch?

00:24:24: Veränderung der interzellulären Kommunikation.

00:24:28: Das heißt ... Wie sprechen die verschiedenen

00:24:31: Zellen untereinander?

00:24:33: Und die kommunizieren ja mit Hormonen und Bodenstoffen.

00:24:36: Und im Alter wird dieses System ein bisschen vielleicht ausgereizt, fragil.

00:24:42: Es gibt zum Beispiel, wenn man sie ganz lange falsch ernährt und für Zucker zu sich nimmt, gibt es eine Insulinresistenz.

00:24:50: Das heißt, um den Zucker zu verarbeiten, braucht man ja das Insulin.

00:24:56: der Körper schütte ganz normal Insulin aus, aber die Zellen sind schon so überfordert mit diesem ständigen Zuckerverarbeiten,

00:25:02: dass

00:25:03: die Verarbeitung nicht mehr funktioniert.

00:25:04: Das gibt der Insulinresistenz, das heißt, das Insulin wirkt nicht mehr.

00:25:08: Dann kriegt man die Abitels.

00:25:10: Was kann ich für diese altersbedingte Insulinresistenz dann machen?

00:25:15: oder dagegen natürlich?

00:25:16: Man kann von den natürlichen Wirkstoffen Herr Berberin und Innosidol zu sich nehmen.

00:25:20: Man muss die Ernährung umstellen, ist ganz wichtig, mit Sport und Intermittentenfasten kann man sie immer öffnen.

00:25:28: Und mit Formin ist jetzt mal ein Wirkstoff, den man dann sehr unproblematisch eigentlich einsetzen kann, der auch gut verträglich ist.

00:25:36: Aber gerade zu Beginn, damit bis die Ernährung umgestellt ist, macht es einen Sinn, das dazu zu nehmen.

00:25:42: So, der elfte Punkt sind die chronischen Entzündungen.

00:25:46: Und diese chronischen Entzündungen ergeben Sie vielleicht ein bisschen aus dem, was wir vorher schon erzählt haben.

00:25:50: Da gibt es diese älteren Zellen, die die anderen anstecken.

00:25:54: Es gibt aber auch andere Ursachen für chronische Entzündungen.

00:25:57: Es sind z.B.

00:25:58: Gewebeschäden.

00:26:00: Oder wenn das Immunsystem einfach nicht mehr optimal funktioniert.

00:26:03: Krankheitserreger können immer wenn Entzündungen hervorrufen.

00:26:08: Und wenn sie dieses System so chronifiziert, also wenn das nicht mal gescheit abheilt, wenn man einfach so dauernde Entzündungen hat, dann kann das zu Gefäßerkrankungen, Herzerkrankungen und so weiter führen.

00:26:21: Und wir werden es nicht glauben, was wir da gegen

00:26:23: machen

00:26:24: können.

00:26:25: Und diesmal sind es auf Englisch.

00:26:27: No smoke, no.

00:26:29: Alkohol, Alkohol.

00:26:31: Und?

00:26:32: Mundhygiene.

00:26:34: Und natürlich Fasten, diese Reize sitzen, Antioxidantien nehmen wir, Omega-Treifetzelren nehmen wir, genau.

00:26:43: Und, falls wir es noch nicht gesagt haben, Prokoli.

00:26:47: Prokoli hilft für alles.

00:26:50: Zweifte Punkt.

00:26:51: Was auch entscheidend ist, ist die gestörte Darmflöre.

00:26:54: Das sind sie eigentlich aus den drei Jahrzehnten.

00:26:56: Ja, haben sie lange gebraucht.

00:26:58: Eigentlich, ja.

00:27:00: Dass die gestörte Darmflöre für Sachen auslösen kann, für Erkrankungen auslösen kann, war es, glaube ich, schon länger.

00:27:05: Aber im Punkt Long Chevity sind sie jetzt ganz näher eigentlich draufgekommen.

00:27:11: Dass das wichtig ist.

00:27:12: Es gibt so eine Darmhirnachse, also der Darm kommuniziert mit dem Gehirn und der Darm reguliert den Harmonhaushalt.

00:27:19: Er reguliert Entzündungen und ist echt einer der wichtigsten Teile unseres Immunsystems.

00:27:24: Wir haben es ja sicher in einem anderen Podcast schon mal gesagt, dieses Lickigat.

00:27:29: Genau.

00:27:29: Das

00:27:29: habt ihr vielleicht schon mal gehört oder kommt öfters vor.

00:27:32: Was ist das?

00:27:33: Dieses Lickigat, das ist, wenn die Schleimhaut nicht optimal versorgt wird im Darm, aber wenn die so kleine Löcher hat im Prinzip, dann kennen die ganzen Nahrungsbestandteile ungefiltert.

00:27:47: in das Blutsystem beziehungsweise dann in die Leber kommen.

00:27:51: Und das ist wie so ein Schutzfilm, wenn das gut funktioniert und man keine Licky Guts hat, dann wird die Leber einfach weniger belastet.

00:28:00: Und so kommt natürlich wieder alles an unsere Zellen, wo es man eigentlich nicht bei der Zelle braucht.

00:28:08: Was hilft bei einer gestörten Darmflora?

00:28:11: Intermittieren das Fasten, aber da kann man jetzt auch mal was anderes machen.

00:28:15: Ja, Probiotika kann man dazu nehmen.

00:28:17: Genau, Probiotika, Präbiotika, also

00:28:22: Keime, Balaatsstoffe, auch

00:28:25: was, was die kurden Keime ernährt.

00:28:30: Jetzt machen wir mal einen kurzen Long-Chevity-Strategie im Überblick.

00:28:36: Was ist denn besonders wichtig?

00:28:38: Also, das sage ich jetzt nochmal ganz unironisch, das sage ich ganz ernst, die Mikronährstoffversorgung.

00:28:44: Das haben wir ja jetzt eigentlich schon bei jedem Thema gehört, dass das wirklich wichtig ist.

00:28:49: Das habe ich natürlich, war nie pflanzenbasiert und gesund und mir eher näher.

00:28:56: Dann habe ich natürlich schon sehr viele Mikronährstoffe, aber man kann das natürlich auch supplementieren und zuführen.

00:29:03: Das ist ganz wichtig.

00:29:04: Was noch?

00:29:06: Intervallfasten.

00:29:07: Intervallfasten ist echt ein Riesenthema.

00:29:09: Das haben wir glaube ich noch gar nicht gesagt.

00:29:10: Und Kalorien reduziert.

00:29:12: Intervallfasten.

00:29:13: Es gibt ja die Leute, die dieses eins, eins machen, also einen Tag essen und einen Tag nicht.

00:29:18: Und an dem Tag, wo sie essen, da dürfen sie ja dann alles.

00:29:22: Da fühl ich mich jetzt gar nicht angesprochen.

00:29:24: Und?

00:29:25: Das ist gar nicht gescheit.

00:29:27: Ja, man kann diese Zeit machen.

00:29:30: Aber sobald man dann aufhört damit, hat man sich diese schlechten Essgewohnheiten erst so wichtig antrainiert.

00:29:35: Also das ist wirklich, da ist besser, ich lasse das.

00:29:38: Wann ich nicht am ersten Tag ... mich vernünftig ernähren und wirklich gescheite Sachen ist, ist es eher kontraproduktiv.

00:29:46: Was ist nur wichtig?

00:29:48: Schlaf.

00:29:48: Das ist wirklich eins von meinen Lieblingsthemen, das kann ich auch wirklich sehr weit empfehlen.

00:29:53: Schlafzgnöck, das ist ganz wichtig.

00:29:55: Reduziert den Stress.

00:29:58: Was aber auch sehr wichtig ist, soziale Beziehungen.

00:30:01: Ich hab in eiliger Studie gelesen, dass diese Handy sucht, nämlich nicht nur bei den jungen Anwogis, sondern dass sehr viele ältere Leute, gerade die in Pension gehen, da eine rutschen.

00:30:12: In dieses vermeintliche soziale Gefüge über Social Media.

00:30:17: Und da glaubt man, man hat ganz viele Freunde, aber diese realen Bezugspersonen gingen dadurch verloren.

00:30:24: Und das ist ganz entscheidend, soziale Beziehungen.

00:30:26: Freunde, Stammtisch, Verein ... Man muss aktiv bleiben.

00:30:31: Ja.

00:30:32: Da steht ja ganz nett mentale Aktivität, Stress, Regulation.

00:30:37: Also, dass man, weiß ich nicht, schon wirklich schaut, wann ist's mir zu viel?

00:30:43: Wann muss ich eine Pause machen?

00:30:45: Wann kann ich aktiv sein?

00:30:46: Wann brauche ich eine Pause?

00:30:48: Auch mental.

00:30:49: Dass ich mich da nicht überfordere, vielleicht,

00:30:53: oder?

00:30:53: Nicht noch nicht überfordern.

00:30:55: Ich glaube, es geht auch um das Gleichgewicht.

00:30:57: Man braucht Herausforderungen.

00:30:58: Und dann muss man aber wieder ... Den Stress abbauen.

00:31:03: Geht ganz gut beim Schlafen.

00:31:05: Und ich weiß ja nicht warum, aber den zweiten Punkt auf unserer Liste, Verzicht auf Rauchen und Alkoholkonsum hast du jetzt nicht erwähnt.

00:31:10: Ja, haben wir das überhaupt schon gesagt.

00:31:12: Rauchen und Alkohol ist natürlich ganz schlecht.

00:31:15: Und was steht da jetzt?

00:31:15: Das sind nur die zehn Prozent.

00:31:17: Die Mamaschulis und den Resten machen wir uns selber.

00:31:20: Big Five Risikofaktoren.

00:31:22: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nummer eins.

00:31:26: Fünfzig Prozent der Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden von fünf Risikofaktoren beeinflusst.

00:31:31: Ich glaube, eigentlich ist es eh bekannt.

00:31:33: Was ist ganz schlecht?

00:31:34: Hoher Blutdruck.

00:31:36: Was ist denn ein hoher Blutdruck?

00:31:37: Ob man sagt, man nen hoher Blutdruck?

00:31:39: Ab hundertzwanzig zu achtzig?

00:31:41: Genau.

00:31:42: Und wenn man da jetzt auch mehr ein Ausreißer hat, das ist nicht das Problem.

00:31:46: Es geht darum, dass diese Belastung des Herz durch den hohen Blutdruck ... auf lange Frist, Sicht wirklich hinangehalten wird.

00:31:55: Das entspannt das Herz.

00:31:57: Hoher Cholesterinwert.

00:32:00: Überhaupt, wenn man irgendwelche anderen Risikofaktoren hat, sollte der Cholesterinwert optimiert werden.

00:32:05: Hoher Blutzucker.

00:32:07: Und da ist auch wieder die einmalige Messung, wenn man auch mal über die Strenge gestanden hat, nicht das Entscheidende, sondern dieser HBAA ins Ziel wird.

00:32:14: Dass sich man wirklich wie belastet ist, der ganze Körper vor einem zu hohen Zuckerspiegel.

00:32:20: Über oder unter Gewicht?

00:32:22: Das wäre das nicht gut, oder?

00:32:23: Untergewicht

00:32:24: ist auch ein extremer Stressfaktor für den Körper.

00:32:27: Und natürlich rauchen.

00:32:29: Und da mich ich jetzt ganz kurz dazusagen, weil man so diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat, wo es ja auch eins für meine Lieblingsthemen ist und was man bestimmt nur besprechen in einem Podcast, da kann ich wirklich sehr viel machen, mit Omega-Dreifen zu hören.

00:32:42: Ich finde, das ist so ein Thema, das ich wirklich mit Omega-Dreifen, wo man gut beraten ist.

00:32:49: Aber das ... Erzähl mal definitiv in einem anderen Podcast.

00:32:54: Vielleicht ein paar Ernährungstipps, wo wirklich viele sekundäre Pflanzenstoffe drinnen sind.

00:32:59: Das klingt immer so selbstverständlich.

00:33:01: Aber wo ist das jetzt wirklich drinnen?

00:33:03: Im grünen Gemüse.

00:33:04: Im Brokule haben wir ja wirklich schon das öfteren erwähnt.

00:33:07: Aber jedes grüne Gemüse ist einfach recht.

00:33:11: spinat.

00:33:12: Manvolt.

00:33:13: Genau.

00:33:14: Kohlgemüse.

00:33:15: Ja, genau.

00:33:17: Im Obst.

00:33:18: Aber ein Kappern und Zwiebel, das finde ich lustig.

00:33:21: Im Obst-Bernfrüchte sind da ganz interessant.

00:33:25: Die haben ein wenig leukemische Last.

00:33:27: Das heißt, diese Bernenfrüchte verändern auch den Blutzuggespiel

00:33:31: nicht.

00:33:32: Die sind da wirklich gut verträglich.

00:33:34: Nüsse sind, sollten wir für Söhre bewerten?

00:33:37: Söhre bewerten, genau.

00:33:38: Samen.

00:33:40: Das ist auch was, was eigentlich in die tägliche Ernährung einig herrscht.

00:33:44: Hülsenfrüchte haben wir schon gesagt, sind ganz

00:33:46: wichtig.

00:33:46: Linsen, Sojabohnen, Mojantofu.

00:33:51: Und vom Fett her, Fett ist ganz ein entscheidender Bestandteil unserer Ernährung, aber da war es gut, wenn man jetzt zum Beispiel Olivenöl nimmt.

00:33:58: Olivenöl hat für Omega Drei, Omega Sechs, Omega Neun Fettsäuren, die wir einfach als Vitalstoff brauchen.

00:34:06: Und das Getränk, Tee, Tee, grüner Tee, schwarzer Tee, Kakao ist auch gut.

00:34:13: Da habe ich Neilichern probiert, ein Original.

00:34:16: Als dickischen Kakao und der war ohne Zucker.

00:34:20: Das war gut.

00:34:21: Eine Sojamilch, das war richtig gut.

00:34:25: Das

00:34:26: sieht man mal, was die Kanäle bei Long Javidio mitgenommen hat.

00:34:30: Storben Kaffee, jetzt der Kakao mit Sojamilch.

00:34:33: So, jetzt haben wir da unsere Unterlagen durchgeblättert und sind auf der festletzten Seite angelangt.

00:34:38: Und das hat uns irgendwie bei dem Vortrag dann glücklich gemacht oder vereint.

00:34:43: Oder

00:34:44: ein bissel.

00:34:45: Positiv

00:34:46: gestimmt.

00:34:47: Wenn man sich das jetzt alles ankocht hat und wenn man sich denkt, das Leben ist so kompliziert, da weiß ich auch gar nicht, ob er überhaupt alt werden will.

00:34:55: Es gibt ganz einfache Regeln für ein gesundes Leben.

00:34:58: Lachen.

00:35:00: Lieben.

00:35:01: Laufen.

00:35:03: Das hat ein Altersforscher gesagt und das ist, glaube ich, auch unser Motto.

00:35:07: Ja,

00:35:07: ich glaube, wir sind

00:35:09: von diesem Vortrag heimgekommen und haben gesagt, so möchte man nicht alt werden.

00:35:16: Natürlich ist es wichtig,

00:35:17: ein bisschen auf Freude am Leben zu machen.

00:35:19: Aber

00:35:20: nicht alles nur streng zu sehen, genau.

00:35:23: Und

00:35:24: jetzt sind wir, glaube ich, am Ende von unserem Langem mit dem Vortrag.

00:35:30: Ich bin wirklich gespannt, was die dort zuschneiden jetzt schon.

00:35:33: Ja, das wird auf jeden Fall spannend.

00:35:34: Wir haben auf jeden Fall einen Spaß gehabt.

00:35:36: Wir haben aber natürlich, wir meinen das schon ernst, wenn wir das sagen, aber das ist ein Thema, wenn man es ganz ernst nimmt.

00:35:44: Dann vergisst man das Lachen und vielleicht sogar das Leben.

00:35:47: Und dann ... Leben, Leben

00:35:48: laufen.

00:35:49: Und wenn man nur läuft, ist auch nix.

00:35:51: Macht's dir's gut.

00:35:51: Bis zum nächsten Mal.

00:36:05: Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.